TestMarex 370 Aft Cabin

Ralf Marquard

 · 25.05.2011

Test: Marex 370 Aft CabinFoto: Werft Marex
Marex 370
Hier liegen sie richtig. Die Marex 370 bietet serienmäßig reichlich bequeme Kojen in Bug-, Mittel-, und Achterkabine, so findet jeder ein Schlafplatz.
Marex 370Foto: Werft MarexMarex 370

Skandinavische Boote sind für ihre solide und ordentliche Bauweise bekannt. Eigenschaftswörter, die auf unser Testboot absolut zutreffen. Außen schützt ein glänzender Gelcoat das Laminat und von innen ein lückenloser Schutzanstrich, ohne dass Laminatspitzen herausschauen oder schlecht getränkte Matten zum Vorschein kommen. Die Schnittkanten entgraten und versiegeln die norwegischen Bootsbauer fachmännisch. Gleiche Sorgfalt findet man bei Möbelbau und Polsterarbeiten.

Marex 370
Foto: Werft Marex

Fahrer, die die Übersicht behalten und frische Luft genießen möchten, stellen sich hin und schauen durch das geöffnete Schiebedach nach draußen. Dafür muss man das Sitzpolster hochklappen und sich etwas nach innen beugen, da die seitliche Dachstrebe leicht an die Schulter drückt. Gute Sicht genießt der Fahrer ebenfalls im Sitzen auf einem schön fest gepolsterten Schalensitz, der guten Seitenhalt und reichlich Kniefreiheit bietet.

Den ganzen Test mit allen Messergebnissen und einer ausführlichen Bewertung finden Sie in der Juni-Ausgabe von BOOTE

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Datenblatt: 370 Aft Cabin

  • Werft: Marex
  • Typbezeichnung: 370 Aft Cabin
  • CE-Kategorie: C - Küstennahe Gewässer
  • Material von Rumpf und Deck: Kunststoff
  • Länge: 11,37 m
  • Breite: 3,50 m
  • Verdrängung: 6,50 t
  • Preis: 358.800,00 €
Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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