​boot Düsseldorf 2027Orientierung mit dem neue Hallenplan

Tom Stender

 · 25.10.2026

Der neue Hallenplan zeigt die neuen Wege über das Messegelände
Foto: Messe-Düsseldorf
Auch auf der boot Düsseldorf 2027 muss gebaut und renoviert werden. Unabhängig davon wird die Messe vom 23. bis 31. Januar 2027 in Düsseldorf wieder zum internationalen Treffpunkt der Wassersportfans. Zur 58. boot kommen über 1.500 Hersteller, Händler und Destinationen aus aller Welt und zeigen die Vielfalt des Boots-, Surf- und Tauchsports in all seinen Facetten.

Themen in diesem Artikel

Baumaßnahmen auf dem Düsseldorfer Messegelände erfordern für die kommenden zwei Jahre eine modifizierte Hallenaufplanung, da die Halle 9 modernisiert wird und erst in zwei Jahren wieder zur Verfügung stehen wird.

Was haben die Baumaßnahmen für Auswirkungen auf die Messe?

Die Aussteller mit RIBs (inflatable boats) und Dinghies/Tender aus der Halle 9 werden ihre Heimat in der neuen Motorboothalle 17 finden und werden dort Teil des Motorboat Walks der boot.
Surfsport und Paddeln zieht in die Halle 12, die mit dem XXL-Pool und der „World of Paddling“ viel Action und Spaß für alle bietet. Der Tauchsport ist in der Halle 13 wieder komplett unter einem Dach und das Segment Destination Boatlife präsentiert in der Halle 14 Charteranbieter, Hausboote und Marinas für den Urlaub am und auf dem Wasser.

Trotz der Bautätigkeit ist der Durchgang vom Haupteingang Nord der Messe in die Hallen 10, 11 und 12 problemlos möglich. Ein breiter speziell geschützter, überdachter Gang führt alle Besucher sicher durch die im Umbau befindliche Halle 9. Der Messechef, Petros Michelidakis: dazu „Wir gestalten den Durchgang natürlich im boot Look und damit attraktiv für unsere Gäste. Mit unserer neuen Hallenaufteilung ist damit sowohl für Interessenten, die aus den Hallen 4 und 5 in die östlichen Hallen gehen möchten, als auch für Besucher aus dem Eingang Nord ein schneller Durchgang gewährleistet.“

Der Motorboot Walk startet bereits in Halle 17

Mit der boot Düsseldorf 2027 startet der Motorboot Walk schon in der Halle 17 und führt von dort über die Halle 1, in die Hallen 3 und 4. In der Halle 5 schließen sich thematisch die Superboats, in der Halle 6 die Superyachten sowie die Broker und Designer in der Halle 7a an.
Anschließend an den Motorboot Walk der boot, kann sich das Auge des Betrachters in der Halle 7 mit maritimer Kunst ein wenig Entspannung und Entschleunigung gönnen.
Der Rundgang über die boot 2027 führt weiter über den neuen Gang in der Halle 9 zum Technikzentrum der Messe. In den Hallen 10 und 11 gibt es jede Menge Motoren und Motorentechnik der namhaftesten internationalen Hersteller, alles an Ausrüstung und Zubehör, was das Bootsbesitzerherz begehrt, Refit-Infos sowie Bekleidung und Accessoires.
In der anschließenden Halle 14 unter dem Motto „Destination & Boat Life“ dreht sich alles um maritime Reiseziele, Bootcharter, internationale Marinas, Hausboote sowie das Service-Angebot zahlreicher nautischer Organisationen und Verbände. Hier können Wassersportfans entspannt ihren Urlaub am oder auf dem Wasser planen.

​Informatives Rahmenprogramm mit neuen Technologien

In Halle 10 präsentieren ausstellende Werften zukunftsweisende Technologien aus ihren Entwicklungswerkstätten. Es ist damit eine hochkarätige Plattform, die Visionäre, Investoren und Politiker zusammenbringt, um die maritime Branche zukunftsfähig zu machen. Mit dem „ocean tribute“ Award hat die boot Düsseldorf bereits vor acht Jahren den ersten Meeresschutzpreis einer Messe ins Leben gerufen und gibt seitdem nachhaltigen Projekten eine internationale Bühne.

Tickets können schon jetzt auf www.boot.de bestellt werden.


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Tom Stender

Tom Stender

Redakteur

Auf eigenem Kiel ist Tom Stender seit 1992 unterwegs. Zuvor besegelte er mit seinen Eltern die Adria – von der Kvarner Bucht bis hinunter an die albanische Grenze.

Mit seinem ersten eigenen Boot, einem rund neun Meter langen Langkieler, lernte Tom Anfang der 90er das Segeln in Holland noch einmal neu. Das Motto lautete hier fortan: Reff einbinden und lossegeln – das geht auch ohne Segelschein!

Nach immer häufigeren Törns auf der Nordsee hatte Tom schließlich genug vom Leben nach den Gezeiten. Ein Abstecher an die Ostsee brachte ihn zurück zu den Blautönen seiner Kindheit. Sein neues Heimatrevier wurde die Lübecker Bucht, diesmal mit Sportbootführerschein.

Als Redakteur bei einem Lübecker Wassersportverlag brachte Tom Stender die vielfältigen Eindrücke rund um den Wassersport auf Papier bzw. Bildschirm. Seit Ende Oktober 2026 arbeitet Tom als Redakteur bei YACHT und BOOTE.

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