Ein Rolls Royce stand Modell

Martin Hager

 · 26.11.2017

Ein Rolls Royce stand ModellFoto: Arcadia Yachts
Ein Rolls Royce stand Modell | ll
Der Eigner der kürzlich abgelieferten Arcadia Sherpa "Panta Rei III" wünschte sich eine Rumpffarbe, die zu seiner Limousine passt.

Jeder Wunsch der Eigner wird erfüllt – so lautet die Devise fast aller Yachtbauer. Auch bei Arcadia Yachts mit Sitz in Torre Annunziata nahe Neapel ist man jederzeit bemüht, die Vorstellungen der Eigner in die Realität umzusetzen.

So hatte auch der Eigner der 18 Meter langen Arcadia Sherpa "Panta Rei III" sehr konkrete Ideen für seine neue Yacht. Der Pocket-Explorer sollte die gleiche Lackierung bekommen, wie sein Rolls Royce.

Ausgehend von einer kleinen Lack-Probe der britischen Automobilherstellers arbeitete die Werft gemeinsam mit dem Lack-Zulieferer intensiv an einer Farbe, die dem Strassenkleid der Eigner-Limousine entspricht und dem harschen maritimen Umfeld standhält. Mit Erfolg, der Eigner zeigte sich begeistert über diese Extra-Portion Engagement und parkt nun bevorzugt direkt am Steg.

Mit dem bulligen XXS-Explorer gelang den Neapolitanern ein wahrer Design-Coup, der als maritimes Multitalent ablegt und bald mit einer 72-Fuß-Sherpa einen großen Abenteuer-Bruder bekommt.

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Foto: Arcadia Yachts

Arcadia Yachts wagt sich zudem mit Ihrer FOR.TH-Linie in den stark umkämpften Markt der Stahl-Verdränger. Das kürzlich präsentierte erste Großyacht-Konzept misst 47 Meter in der Länge und soll 2019 schwimmen.

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Martin Hager

Martin Hager

Chefredakteur YACHT und BOOTE Exclusiv

Martin Hager ist Chefredakteur der Magazine YACHT und BOOTE EXCLUSIV. Er segelt seit seiner Kindheit, Surfen, Kitesurfen und Wingfoilen ergänzen seit vielen Jahren seinen sportlichen Horizont. Die Liebe zum Wassersport führte ihn zum Schiffbaustudium und von dort im Jahr 2004 in die Hamburger Redaktion des Delius Klasing Verlages. Seine Leidenschaft für den Bootsbau, die Yachtbranche und die spannenden Charaktere, die das Yachting prägen, gibt er mit Freude weiter – sei es in seinen Artikeln, als auch im Gespräch mit Lesern und der Branche.

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