Was lange reifte, überzeugt umso mehr: Die No Limit 1320 ist das Ergebnis eines mehrjährigen Entwicklungsprozesses innerhalb der Groninger Familienwerft. Die zweite Generation der Wierenga-Familie – die Brüder Peter und Bart Wierenga – hat das Projekt gemeinsam mit dem Erfahrungsschatz ihres Vaters Piet Wierenga realisiert.
„Wir wollten erst dann mit dem Bau eines neuen Flaggschiff-Modells beginnen, wenn alles stimmte: die Linien, die Proportionen, die Fahreigenschaften und das Gefühl an Bord", beschreiben die Brüder ihren Anspruch.
Für die Entwicklung der No Limit 1320 schaute die Werft bewusst über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Das Team besuchte Bootsmessen und Märkte in Schweden und den USA – darunter Stockholm, Fort Lauderdale und Miami. Die gewonnenen Eindrücke flossen direkt in das neue Modell ein: die bewährte DNA von No Limit beibehalten, dabei aber frischer, sportlicher und zeitgemäßer werden.
Das Konzept baut auf den Erfahrungen der No Limit 15.50 Four Seasons auf, die bereits mehr als 11.000 Seemeilen Ozeanstrecke gesammelt hat.
Für das Design der No Limit 1320 arbeitete die Werft mit dem niederländischen Designer Arnold de Ruyter zusammen. Sein Ausgangspunkt: eine vollständig seetüchtige Yacht mit dem Aussehen und der Anziehungskraft eines Daycruisers. Das Ergebnis ist eine Yacht mit Corten-Stahlrumpf und Aluminiumaufbau sowie einer markanten Scheuerleiste, die die gesamte Yacht umläuft.
Motorisiert von zwei Volvo-Penta-IPS600-Antrieben erreicht die No Limit 1320 eine Höchstgeschwindigkeit von rund 30 Knoten. Das IPS-Antriebssystem sorgt für gute Fahrleistungen und Manövrierfähigkeit. Die robuste Konstruktion und die CE-A-Zertifizierung unterstreichen die Fähigkeit der Yacht, auch in anspruchsvollen Offshore-Bedingungen sicher zu navigieren.

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE
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