Princess X80-Premiere

Sören Gehlhaus

 · 14.02.2022

Princess X80-Premiere
Princess X80-Premiere | re
Die englische Werft präsentierte das 25,18 Meter lange Superfly-Modell in Plymouth.
Princess präsentierte acht Yachten in der Royal William Yard Marina von Plymouth. | h.Princess präsentierte acht Yachten in der Royal William Yard Marina von Plymouth. | h.

Nach eigenen Angaben wollten die englischen Yachtbauer mit ihrer In-Water-Messe in der Royal William Yard Marina eine Alternative zur ausgefallenen boot Düsseldorf schaffen – um ihren Kunden, aber auch den eigenen Mitarbeitern jüngst fertig gestellte Yachten in einem feierlichen Ambiente zu zeigen.

Das Superfly-Deck beherbergt auch den Steuerstand. | d.Das Superfly-Deck beherbergt auch den Steuerstand. | d.

Der 25-Meter-Halbgleiter ist die kleine Schwester der Princess X95 (Heft 1/21), für deren Konzeption man ebenso die Olesinski-Konstrukteure und Designer von Pininfarina engagierte. Die X80 vertraut wieder auf dem „Superfly“-Konzept. Die „Super Flybridge“ erstreckt sich vom Heck bis zur Bug-Lounge und kommt dadurch auf 30 Prozent mehr Innenraumvolumen als traditionelle Flybridge-Modelle. Brücke und Skylounge werden ausschließlich über eine interne Treppe erreicht. Die Flächen auf Haupt- und Unterdeck können Kundenwünschen angepasst werden, selbst ein privates Eigner-Sundeck soll möglich sein. Maximal acht Gäste schlafen an Bord.

Die sechs Meter breite X80 kommt halb beladen auf eine Verdrängung von 70 Tonnen. Princess lässt die Wahl zwischen zwei Zwölfzylindern von MAN mit 1213 oder 1397 Kilowatt Leistung. Mit dem großen Propulsionspaket sind bis zu 31 Knoten möglich.

Die X80 soll bis zu 31 Knoten laufen. | n.Die X80 soll bis zu 31 Knoten laufen. | n.
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Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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