Das äußere Design stammt einmal mehr aus der Feder von René van der Velden und folgt klar den Linien der bewährten Voyager-Familie. Mit ihrer kompakten, langgezogenen Silhouette und dem niedrigen Profil wirkt die Voyager 50 jedoch deutlich sportlicher als ihre Schwestern – und macht dabei auch im Mittelmeer eine gute Figur.
Das großzügige Cockpit lädt zu angenehmen Stunden an der frischen Luft ein, während das weitläufige Achterdeck gemütliche Momente mit Familie und Freunden ermöglicht. Ein großer Stauraum mit elektrisch öffnendem Zugang im Heckspiegel bietet Platz für Fahrräder oder sonstiges Gepäck. Optional lässt sich eine hydraulische Schwimmplattform integrieren, auf der ein Tender von bis zu 3,85 Metern Länge transportiert werden kann. Für zusätzlichen Fahrkomfort stehen Stabilisatoren und Humphree HE750 Interceptoren zur Wahl.
Dank des aufrecht angebrachten Frontfensters bietet der Salon überraschend viel Raum – deutlich mehr als bei vergleichbaren Yachten dieser Klasse. Die Inneneinrichtung ist für bis zu acht Personen ausgelegt und umfasst einen komfortablen Salon mit gut ausgestatteter Küche, drei Kabinen mit sechs Schlafplätzen sowie ein Badezimmer. Da die Voyager 50 vollständig aus Aluminium gefertigt wird, lassen sich Einteilung, Materialien und Ausstattung ganz nach den Wünschen des Eigners individuell gestalten.
Der serienmäßige Bug- und Heckstrahler erleichtert das Manövrieren im Hafen, während der 480-PS-Motor eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 22 Knoten ermöglicht. Die ebenerdige Einteilung und der niedrige Einstieg machen die Voyager 50 zudem bis ins hohe Alter komfortabel nutzbar – eine Yacht für alle Lebensphasen.

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE
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