Bayliner Avanti 8 - Bayliner Avanti 8

Ralf Marquard

 · 31.10.2010

Bayliner Avanti 8 - Bayliner Avanti 8Foto: Morten Strauch
Sportbootwellen überspringt die Avanti 8 weich und trocken. Bei schnell gefahrenen Manövern zeigt sie ebenfalls ansprechende Leistungen. | n.
Ein Boot, viele Gesichter und viele Möglichkeiten. Die Bayliner Avanti 8 ist ein geräumiges Boot mit ansprechenden Fahreigenschaften - auch bei schnell gefahrenen Manövern.
Sportbootwellen überspringt die Avanti 8 weich und trocken. Bei schnell gefahrenen Manövern zeigt sie ebenfalls ansprechende Leistungen. | n.Foto: Morten StrauchSportbootwellen überspringt die Avanti 8 weich und trocken. Bei schnell gefahrenen Manövern zeigt sie ebenfalls ansprechende Leistungen. | n.

Ob bei GPS-Geräten oder Mobiltelefonen das neudeutsche Wort „Cross-over“ hält in vielen Sparten Einzug. Gemeint sind damit Geräte, die nicht nur für einen Bereich bestimmt sind, sondern für mehrere und sich überschneiden (kreuzen), was im Englischen mit „crossover“ ausgedrückt wird.

Ein Beispiel sind SUVs, die sich ebensogut auf der Straße wie im Gelände fahren lassen. So ein „Cross-over“ auf dem Wasser ist unser Testboot Bayliner Avanti 8. Mit ihrem seitlich angeordneten Mittelfahrstand gehört sie in die Kategorie „Centerkonsole“, und mit den Sonnenpolstern im Bug ausgerüstet, ist die Bezeichnung „Bowrider“ auch nicht schlecht.

Unter dem Vordeck bringt der Konstrukteur eine Schlupfkabine unter, was ihr zusätzlich den Namen „Cuddy-Cabin“ einbringt. Wie man Sie nun auch nennen mag, auf jeden Fall ist sie noch trailerbar. Dafür benötigt der Straßenkapitän einen 2800-kg-Trailer und als Zugfahrzeug SUV und Co.

Das Fahrgebiet erstreckt sich auf küstennahe Gewässer und Binnenreviere (CE-Kategorie C). Diese Einschätzung teilen wir.

Früher fertigte der Brunswick-Konzern, zu dem Bayliner gehört, ausschließlich in Amerika. Seit den letzten Jahren kommen jedoch auch Fertigungsstätten in Osteuropa und Portugal dazu. Unser Testboot stammt noch aus den Werfthallen in Amerika, zukünftige Avanti-Modelle sollen jedoch in Portugal gefertigt werden.

Den gesamten Test können Sie sich hier als Original-PDF auf 6 Seiten herunterladen.

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Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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