Bella Boats 2027Gewohnte Qualität im neuen Look

Ralf Marquard

 · 11.09.2026

Bella Boats 2027: Gewohnte Qualität im neuen LookFoto: Bella
Optische Neuerungen verleihen der Bella 620 C ein moderneres und exklusiveres Aussehen.
Die finnische Bootsmarke Bella startet mit umfangreichen Updates ins Modelljahr 2027 – neue Designelemente, modernisierte Details und aktuelle CE-Zertifizierung sorgen für einen frischen Auftritt, ohne jedoch den vertrauten nordischen Charakter der Marke zu verlieren.

Seit Generationen gehört Bella zu den etablierten Bootsmarken im nordischen Raum – bekannt für unkompliziertes, familientaugliches Bootfahren. Für das Modelljahr 2027 präsentiert die Marke nun eine umfassende Überarbeitung ihrer Modellpalette: klare Designupdates, ein moderneres Erscheinungsbild und Anpassungen an die aktuellen CE-Anforderungen.

„Wir wollten Bella weiterentwickeln, ohne zu verlieren, was die Marke so geschätzt macht", sagt Niclas Andersson, Sales Manager. „Das neue Design gibt den Booten einen moderneren und attraktiveren Auftritt – bei gleichbleibender Einfachheit, Funktionalität und dem Fahrspaß, den viele mit Bella verbinden."

Die ersten aktualisierten Modelle wurden im August auf der Uiva Floating Boat Show in Helsinki der Öffentlichkeit vorgestellt – mit durchweg positiver Resonanz bei Besuchern und Fachpublikum. Ab Herbst 2026 werden die neuen Bella-Boote bei den Händlern erhältlich sein.

Qualität wie gewohnt

Eine wichtige Neuerung betrifft die Fertigung: Die Produktion der Bella-Boote wurde von Finnland in die moderne Fertigungsanlage von Cremo Boats im polnischen Chojnice verlagert. Cremo Boats blickt auf eine lange Tradition im Bau hochwertiger GFK-Motorboote zurück und produziert seit 1972 in Polen.

Die Verlagerung soll die Logistikkosten senken und die Lieferfähigkeit für den europäischen Markt verbessern – ohne Abstriche bei der Qualität. „Die Qualität der Boote ist erhalten geblieben, was bereits positives Feedback von Händlern und Kunden erhalten hat", so Andersson.


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Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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