NeuheitBella 700 Raid - Finnisch für alle Fälle

Christian Tiedt

 · 09.03.2016

Neuheit: Bella 700 Raid - Finnisch für alle FälleFoto: Bella Boats
Bella 700 Raid | id
Mit der 700 Raid bringt Bella Boats ein Modell auf den Markt, das vor allem eines können soll: alles. Wir stellen das neue Allwetter-Multitalent vor.

Mit Regen muss man in Nordeuropa immer rechnen. Wer seine Zeit auf dem Wasser also nicht dauernd nach dem Wetterbericht ausrichten will, braucht ein Boot, dass bei jeder Witterung Schutz bietet. Pilothouse-Modelle gehören in diese Kategorie, und dazu zählt auch die neue, gerade 6,65 m lange Bella 700 Raid.

Bella 700 Raid: typisch skandinavisch
Foto: Bella Boats

Freie Sicht nach allen Seiten

Große Glasflächen rundum, eine Schiebetür zur Pflicht, eine zweite – für alle Manöver ungeheuer praktische – zum Seitendeck an Steuerbord neben dem Fahrersitz und ein Luk darüber sorgen für beste Sicht, gute Erreichbarkeit und schnelle Kommunikation ringsum. Dazu ist das Deckshaus soweit nach vorne gerückt, dass auch achtern im Freien noch überrschend viel Platz ist.

Schlupfkoje fürs Wasserwandern

Damit beim Wasserwandern auch die eine oder Nacht überbrückt werden kann, befinden sich zwei zweckmäßige Schlafplätze in der zur Kabine offenen Schlupfkoje im Vorschiff. Daneben ist das finnische Boot neben robusten Sicherheitselementen, wie einem hohen Freibord und stabilen Handläufen, auch mit vielen funktionalen Details ausgestattet. dazu gehört ein USB-Anschluss ebenso, wie beispielsweise Getränkehalter oder eine Scheibenwaschanlage.

Außenborder mit 115 bis 200 PS

Für den Antrieb des ohne Motor 1550 kg schweren GFK-Gleiters kommt ein Außenborder in der Klasse von 115 bis 200 PS Leistung ans Heck. Der Tank fasst 220 Liter Kraftstoff. Acht Personen sind an Bord des Kategorie-C-Bootes zugelassen.

Weitere Informationen: Bella Boats

Christian Tiedt

Christian Tiedt

Ressortleiter Reise

Christian Tiedt wurde in Hamburg geboren, blieb lange aber ohne direkten Zugang zum Wassersport. Nach der Berufsausbildung bot das Studium dann endlich die Gelegenheit, auf dem Wasser aktiv zu werden – und die entsprechenden Führerscheine zu machen. Zuerst beim Fahrtensegeln und dann, mit dem Einstieg bei BOOTE im Jahr 2004, auch mit Motorbooten aller Art. Christian konnte inzwischen fast ganz Europa (und einige weiter entfernte Destinationen) auf eigenem Kiel kennenlernen und teilt seine Erlebnisse und Erfahrungen für die YACHT und BOOTE am liebsten in Törnreportagen.

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