PTS 26 Weekender - PTS 26 Weekender

Ralf Marquard

 · 25.11.2010

PTS 26 Weekender - PTS 26 WeekenderFoto: Morten Strauch
Der PTS-Rumpf zieht weich durch das Kabbelwasser auf dem Plauer See. | e.
Wer an Weekender denkt, schaut in erster Linie bei amerikanischen Werften in die Prospekte und auf die Internetseiten. Testboot „Marquise von O ...“ läuft ebenfalls unter der Bezeichnung „Weekender“ und ist eine interessante Alternative zu den oben genannten Booten.
Der PTS-Rumpf zieht weich durch das Kabbelwasser auf dem Plauer See. | e.Foto: Morten StrauchDer PTS-Rumpf zieht weich durch das Kabbelwasser auf dem Plauer See. | e.

Unser Testboot, die PTS 26, mit dem Namen „Marquise von O ...“ – so heißt eine hübsche Novelle von Heinrich von Kleist – läuft ebenfalls unter der Bezeichnung „Weekender“ und ist eine interessante Alternative zu den oben genannten Booten.

Mit ihrem Backdeck (erhobenes, komplett gedecktes Vorschiff) ist die PTS kein alltägliches Boot. Den Ausdruck „Weekender“ verdient sie aufgrund der Ausrüstung mit Doppelkoje, kleiner Pantry- Einheit und WC-Raum. Ihr Fahrgebiet gibt die Werft mit „küstennahe Gewässer“ an.

Wer die unterschiedlichsten Reviere nicht nur auf eigenem Kiel erreichen will, sondern auf einem Trailer, kann das noch problemlos selbst erledigen.

Der deutsche Händler empfiehlt dafür einen 3,5-t-Trailer BT3500 ECO Line von Harbeck (4620 € Aufpreis). Gebaut wird das erstmals 2007 vorgestellte Boot in den Niederlanden bei Statement Marine.

Die Kunststoffverarbeitung an unserem Testboot zeigt auf den Außen- und Innenseiten ein professionelles Fahren Der PTS-Rumpf zieht butterweich durch das Kabbelwasser auf dem Plauer See, Spritzwasser kommt jedoch teilweise bis ins Cockpit.

Den gesamten Test können Sie sich hier als Original-PDF auf 6 Seiten herunterladen.

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Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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