Rio YachtsDaytona 45 - ein Walkaround für die Familie

Ralf Marquard

 · 02.11.2023

Nachdem die Daytona 35 und die Daytona 50 erfolgreich von Rio Yachts auf den Markt gebracht wurden, folgt nun die Schwester Daytona 45
Foto: Werft
Nachdem die Daytona 35 und Daytona 50 erfolgreich auf den Markt gebracht wurden, präsentiert Rio Yachts nun die Schwester Daytona 45.

Die neue Rio stammt aus der Feder des Designers Marino Alfani und bietet ein gemütliches Cockpit, das dank seiner absenkbaren Bordwände zu einer riesigen Terrasse gewandelt werden kann. Im Cockpit sind wandelbare Sitzecke, Außenküche und der Fahrstand untergebracht. Ein weiteres Sonnendeck befindet sich im Bug, das sich über breite Seitendecks sicher erreichen lässt.

Geschlafen wird in zwei Kabinen, die ein edles Design zeigen. Über den Niedergang vom Cockpit gelangt man in eine große Kabine, die mit viel Stauraum und Doppelkoje ausgestattet ist. Von dort gehen die Eingänge zu Nasszelle und Unterflurkabine (mit zwei Einzelkojen) ab.

Daytona 45 in zwei Ausführungen erhältlich

Motorisieren lässt sich die Daytona 45 mit Außen- und Innenbordern. Bei der Einbauvariante setzt Rio auf die Doppelmotorisierung mit 2 x Yanmar-Diesel (272 kW / 370 PS), in der Außenborder-Ausführung greifen sie auf 2 x Mercury Verado 400 zurück. Die Marschfahrt soll laut Werft für beide Motorvarianten um 32 kn liegen. Bei der Endgeschwindigkeit sind die Außenborder mit 44 kn etwa 6 kn schneller als die Dieselmotoren (mit Z-Antrieb).


Technische Daten

  • Länge über alles: 13,70 m
  • Breite: 4,10
  • CE-Kategorie: B / 12
  • Durchfahrtshöhe: mit Radom 3,60 m
  • Verdrängung: 12 t
  • Kraftstofftank: 1200 l
  • Frischwassertank: 300 l
  • Kojen: 4

Auch interessant:

Artikel teilen:
Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

Meistgelesen in der Rubrik Boote