Ein zentraler Bestandteil der technischen Weiterentwicklung ist das größere 10,25-Zoll-Touchscreen-Display. Nachdem es 2025 erstmals beim Sea-Doo GTX Limited 325 eingeführt wurde und dort schnell Anklang fand, wird es nun auf weitere Modelle ausgeweitet. Ab 2026 gehört es zur Serienausstattung von RXT-X, Wake Pro und Explorer Pro, für den RXP-X ist es optional erhältlich.
Das Display bietet Fahrern nicht nur einen besseren Überblick über wichtige Informationen, sondern lässt sich auch individuell anpassen. Angezeigt werden Fahrstatistiken, ein Kompass und die Navigation über die BRP GO!-App, die sich durch ein Navionics-Abonnement erweitern lässt. Auch die Steuerung von Musik ist jetzt in dem Sea-Doo Bildschirm integriert. Darüber hinaus können Routen geplant und mit Freunden geteilt werden, sodass sich Fahrer auf dem Wasser leichter orientieren und vernetzen können.
Neben den allgemeinen Möglichkeiten gibt es auch modellabhängige Erweiterungen. Beim Sea-Doo RXP-X wird über das Display der sogenannte Launch-Modus gesteuert, der besonders kraftvolle Starts ermöglicht. Beim Wake Pro wiederum ist der Ski-Modus nun direkt im Touchscreen integriert. Er bietet fünf unterschiedliche Rampenprofile, die sich am Fahrkönnen orientieren und für eine sichere und kontrollierte Fahrt beim Wassersport sorgen sollen.
Auch im Bereich Design setzt Sea-Doo neue Akzente. Farben spielen bei der Wahl des Jetboots für viele Fahrer eine entscheidende Rolle, und so erweitert der Hersteller sein Angebot um frische und auffällige Lackierungen. Der Spark Trixx kommt 2026 in den neuen Varianten Gulfstream Blue und Orange Crush, die Modelle GTI SE 130/170 werden künftig in Eclipse Black mit Laguna Green angeboten. Für die leistungsorientierten Jetboote RXP-X und RXT-X gibt es eine Premium-Lackierung in Gulfstream Blue, die den sportlichen Charakter der Maschinen unterstreicht.

Redakteur Test & Technik