Sea Ray 255

Ralf Marquard

 · 17.02.2011

Sea Ray 255Foto: Morten Strauch
Bootstest Sea Ray 255 | 55
Sea Ray 255: Sie bietet gute Voraussetzungen, um Entdeckungstouren und Reisen zu zweit oder mit der Familie zu unternehmen.
Bootstest Sea Ray 255 | 55Foto: Morten StrauchBootstest Sea Ray 255 | 55


Sea Ray ist ein Name, der nicht nur in Amerika, sondern auch in Europa einen gehobenen Stellenwert einnimmt. Eine populäre Baureihe ist die Sundancer-Serie: Boote mit Schlafmöglichkeiten und ansprechender Ausstattung. Unser Testboot, die 255, bietet eine zur Doppelkoje wandelbare Sitzecke im Bug und eine Doppelkoje in der Unterflurkabine. Für weitere Wohnqualität sorgen Nasszelle, Pantryblock und praktisch aufgeteiltes Cockpit.

Sea Ray 255
Foto: Morten Strauch

Als Fahrgebiet gibt die Werft „küstennahe Gewässer“ (CE-Kategorie C) an. Eine Einschätzung, mit der sie auf der sicheren Seite ist. Dass die Sea Ray es danach mit Wellen bis zu einer „signifikanten Wellenhöhe“ von zwei Metern aufnehmen muss, traut man ihr problemlos zu.

Die Sea Ray lässt sich aber nicht nur als Reiseboot nutzen, sondern auch als „Spaßboot“ für die Familie. So bietet der serienmäßige Wasserskihaken beispielsweise die Möglichkeit, sich mit Tube, Wakeboard oder Wasserski hinter das Boot zu hängen. Die Heckwelle fällt zum Wasserskilaufen zwar nicht optimal flach aus, aber für den Wassserski-Amateur ist sie ganz passabel.

Der gesamte Test steht in der aktuellen Märzausgabe.

Datenblatt: Sea Ray 255 Sundancer

Werft: Sea Ray

Typbezeichnung: Sea Ray 255 Sundancer

CE-Kategorie: C - Küstennahe Gewässer

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Material von Rumpf und Deck: Kunststoff

Länge: 8,15 m

Breite: 2,55 m

Verdrängung: 2,75 t

Preis: 105.850,00 €

Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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