Test:Linssen Grand Sturdy 500 AC Variotop - Lichttherapie

Ralf Marquard

 · 17.06.2019

Test:Linssen Grand Sturdy 500 AC Variotop - LichttherapieFoto: Philip Gätz
Ein Reiseboot für jedes Wetter: Das Variotop ermöglicht volle Sonne aber auch geschützte Fahrten unter dem Verdeck.

Wer die Bootssaison möglichst lange Zeit genießen möchte, setzt auf eine Heizung an kalten und auf eine Klimaanlage an heißen Tagen des Jahres. Auch den Fahrstand wollen die meisten Skipper möglichst variabel gestalten können.

Dafür hat sich Linssen bereits vor über 25 Jahren etwas ganz Besonderes einfallen lassen – das sogenannte Variotop.

Dieses edle "Softtop" lässt sich vollautomatisch über dem Fahrstand hoch- und runterfahren. Wenn es geöffnet ist, verschwindet das Verdeck in einer Art Targa-Bügel. Unterhalb dieses Bügels sitzt auf unserer Test-Linssen die Trennwand mit Hecktüren, die die offene Plicht und das Fahrerhaus trennt. Auch hier kann man also, je nach Wetterlage oder Lust und Laune, die beiden Räume miteinander verbinden oder nicht.

Grand Sturdy 500 AC VariotopFoto: Philip Gätz
Beim Durchgang musste ich jedoch auf meinen Kopf aufpassen, da die lichte Höhe bis zur hochgezogenen Jalousie bei knapp 1,80 m liegt.

Die Plicht überspannt ein Cabrioverdeck, das selbstverständlich auch abgebaut beziehungsweise gelegt werden kann. Unter diesem stehen U-Sitzbank und ein in der Höhe verstellbarer Tisch. Hier lässt es sich prima klönen oder einen Sundowner genießen.

Wer ein erfrischendes Bad möchte, geht von der Plicht auf die Seitendecks und von dort dann über Stufen (mit Hecktür gesichert) auf die große Badeplattform mit langer Leiter und Heckdusche. Auf unserem Testboot findet man auf der Badeplattform außerdem noch einen Williams-Tender in Lagerböcken stehend.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Juli-Ausgabe von BOOTE. Ab dem 19.Juni.2019 hier erhältlich.

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Ralf Marquard

Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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