77-Meter-Explorer„La Datcha“: Charteryacht zwischen den Polen

Sören Gehlhaus

 · 07.10.2026

Die beiden einmotorigen Eurocopter vom Typ AS350 B3 betankt der Flight Officer an Deck, bis zu zehn Kubik­meter Kerosin werden mitgeführt.
Foto: Christopher Scholey
„La Datcha“ entstand bei Damen Yachting als Schiff und als Yacht zugleich. Das 77-Meter-Stahlformat aus der Xplorer-Reihe legt mit zwei Helis und ambitionierter Charter-Agenda ab. Ins Polareis geht es regelmäßig.​

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Die Umgebung erinnert an eine Skihütte. In der Ecke steht jeweils ein Regal zum Trocknen von Skischuhen und ein weiteres zum Wärmen der Handschuhe. Je zwei offene und begehbare Kleiderschränke und eine zentrale Umkleidebank komplettieren den „Mud Room“. In den „Schmutzraum“, ein Rechteck nahezu mittschiffs auf dem Hauptdeck, münden Heli-Hangar an Backbord, Tender- und Tauchbootgarage an Steuerbord und mittig die Treppe zum Beachclub, der sich ein Deck tiefer befindet. Der Mud Room ist eine Art Schleuse und stellt den Übergang von Schiff zu Yacht und von Abenteuer und Sport zu Komfort und Ruhe in den Gästebereichen dar. „Der Mud Room ist ein zentraler Ort. Hier finden die Briefings des Expeditionsleiters statt, hier wird die Ausrüstung angepasst und sowohl an- als auch wieder abgelegt“, sagt Enrique Tintore über den Raum mit der wenig glamourösen Bezeichnung. Der Produktmanager von Damen Yachtings Xplorer-Linie beginnt die Tour ganz bewusst im Herzstück der 77 Meter langen „La Datcha“. Die zweite Ablieferung von Xplorer stach allein ihres Namens wegen hervor. Dahinter verbirgt sich die französische Bezeichnung für die aus Russland stammenden Ferien- oder Wochenendhäuschen. Wobei im Mutterland aller Datschen die Holzlauben bekanntermaßen durchaus palasthafte Ausmaße annehmen können.

​Yachting-Erlebnisse fernab der üblichen Hotspots

Die Xplorer-Modelle sind eine Kreuzung aus den Yachten von Amels und den Versorgern von Yacht Support, die größtenteils nach kommerziellen Standards entstehen. Eben diese drei „wei­ßen“ Marken vereinte die Damen-Werftengruppe im letzten Jahr unter dem Dach von Damen Yachting. Sparten-Geschäfts­führerin Rose Damen hatte das niederländische Studio Azure Yacht Design damit beauftragt, ein eigenständiges Styling für die X-Linie zu erschaffen. Am Konzept beteiligt waren die Spezialisten für Arktiskreuzfahrten von EYOS Expeditions. Das Ergebnis ist ein teils wuchtiges, doch selbstbewusstes Exterieur mit hochgezogenem Bug, das keine Fragen offen lässt, wohin die Reisen gehen sollen. „La Datcha“-Eigner Oleg Tinkow gefiel es auf Anhieb, wie er in einem Interview mit der Werft erzählt. „Ich war kurz davor, eine Amels 199 zu kaufen, informierte mich aber weiter über Amels und stieß auf Xplorer. Man kann sagen, es war Liebe auf den ersten Blick. Mir stachen sofort die maskulinen, männlichen Linien ins Auge.“

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In der Außenkommunikation stand der Punkt Autonomie im Vordergrund. So erfreut sich der Eigner von „Anawa“, der ersten 62 Meter langen Xplorer, an bis zu 30 Tagen währenden Seereisen ohne Bunkerstopps. Auch für Tinkow rangiert die Aussicht auf 40 Tage Abgeschiedenheit weit vor dem Drang, sich an Yachting-Hotspots präsentieren zu müssen. Der russische Unternehmer beschrieb seine Cruising-Gewohnheiten gegenüber Damen Yachting so: „Es geht um das Entdecken, nicht darum, wie man vor Saint-Tropez Martinis trinkt. Die Menschen sind der alten Orte überdrüssig. Praktisch jeder Zentimeter des Mittelmeers wurde schon erkundet. Es ist jedes Mal Portofino, Porto Cervo und Monaco, das gleiche langweilige Dreieck. Es gibt so viel mehr auf der Welt als das Mittelmeer oder die Britischen Jungferninseln. Das sind nur fünf Prozent der weltweiten Küstenlinie, und als Abenteurer, der ich bin, will ich auch die restlichen 95 Prozent erkunden.“

Sportlich aktiver Eigner mit Charter-Absichten

Tinkow ist ein Eigner, wie gemacht für diesen neuen Yachttypus. Er ist leidenschaftlicher Rennrad- und Skifahrer, Angeln und Tauchen stehen auch auf der Freizeitagenda. Eben zu diesen Hobbys startete er bisher von fünf in den Alpen, Italien und Mexiko verstreuten Anwesen aus, die alle „La Datcha“ heißen. Vor sechs Jahren fing Tinkow an, sein privates Urlaubsportfolio auch zu vermieten und sukzessive in der Tinkoff Collection zusammenzufassen. Berufs- und Privatleben sind schwer zu trennen bei Tinkow, der Amateur-Rennradfahrer in der Jugend war und lange Zeit ein internationales Radsportteam unterhielt, für das er zuletzt als alleiniger Hauptsponsor mit seiner Onlinebank auftrat. „Wenn ich im Urlaub bin und eine meiner Lieblingssportarten ausübe, kommen mir die besten Ideen fürs Geschäft“, gibt Tinkow Auskunft auf der Website der Tinkoff Collection, wo er auch über seine Lebensphilosophie informiert: „Work hard, play harder.“

Verchartert wird „La Datcha“ zentral über Nova Yachts, auch über Blue Ocean Club kann das besondere Format gebucht werden. Für eine Wochenrate von 750 000 Euro mieten sich bis zu zwölf Gäste nicht bloß auf einer Yacht ein, sondern erleben ein ganzes Paket an Outdooraktivitäten in ungewöhnlichen Regionen. Für Tauchen und Wassersportarten werden etwa die Seychellen, Malediven oder Madagaskar angesteuert. Für das Kontrastprogramm aus Heliskiing und Wildlife-Touren geht es über die Drake Passage in die Antarktis.

Märchenhaftes „La Datcha“-Interieur

Und damit zurück in den Mud Room. Die Überdeck-Wohnbereiche des vorderen Aufbaus werden über eine kurze Außen­strecke erreicht; in eisigen oder arg windigen Breiten formen Glaspaneele einen Korridor. Der Zwischenstopp im Mud Room und der kurze Teakdeck-Ausflug ist obligatorisch für Gäste, die aus dem Spa und Gym im Beachclub kommen. Das voraus liegende Areal mit den großzügigen Gästeunterkünften erstreckt sich über weniger als die Hälfte der Rumpflänge, untrüg­liches Zeichen für einen veritablen Explorer. Bei einem solchen ist es nicht unüblich, dass sich der Hauptsalon auf dem Oberdeck befindet. Erreicht wird er nach dem Passieren der drei Doppelkabinen des Hauptdecks per Fahrstuhl oder Treppe.

Im Salon offenbart sich das Gestaltungsprinzip von Vasiliy Shprits. Der St. Petersburger Architekt lernte Oleg Tinkow vor 20 Jahren kennen, als er in seiner Heimatstadt ein Apartment für ihn einrichtete. Es folgten sämtliche Objekte aus der Tinkoff Collection und eine enge Abstimmung bei Shprits’ erstem Yachtprojekt. Bezogen auf den Hauptsalon erläutert Vasiliy Shprits: „Wir verliehen dem Interior einen russischen Touch, indem wir uns vom Märchen ,Feuer, Wasser und Posaunen‘ inspirieren ließen. An diesen Elementen muss der Held vorbei, um seine Angebetete zu retten. Also integrierten wir im Salon Feuer über eine Feuerstelle im Speisetisch und Wasser in Form der Eisberg-Bar und des Couchtisches aus Kunstharz. Das Kupfer der Posaune sollen die Fenster- und Türrahmen aus Bronze symbolisieren.“

Zwei Helikopter für Heliski-Erlebnisse

Aus dem Raum der drei Elemente geht es vorbei am Außen­tisch über sechs Stufen zum Helideck hinauf. Das beginnt mit einer synthetischen Teakfläche, die an Steuerbord ein RIB und ein Kran belegen. Enrique Tintore nennt es „eine kom­merzielle Lösung“, um Gäste schnell und sicher, etwa zu Gletschertouren, abzusetzen. Wenn Helikopterflüge in weit abgelegene Regionen auf dem Expeditionsplan stehen, parkt hier der Stand-by-Helikopter. Tintore weist auf vier Luken hin, die „Stauraum, Stauraum, Stauraum“ bieten. Schließlich beschränkt sich Autonomiedenken nicht nur auf Tankinhalte. Die gibt es auch. Die beiden einmotorigen Eurocopter vom Typ AS350 B3 betankt der Flight Officer an Deck, bis zu zehn Kubik­meter Kerosin werden mitgeführt. Die alte Version des von Airbus Helicopters mittlerweile als H125 vermarkteten Modells trägt aufgrund der Wendigkeit die Zusatzbezeichnung E für Eichhörnchen. Der B3 ist die erste Wahl von Heliskifahrern weltweit, da er beim Landen auf Gipfeln weniger Schnee aufwirbelt, schnell ist und sich für das Fliegen in hohen Höhen noch dazu bei extremen Wetterbedingungen eignet.

Die Fluggeräte lagern in einem Hangar, in den sie nachein­ander und über einen Heli-Lift gelangen: Nachdem sich eine zwölf Meter lange Aluminiumklappe im Helipad hydraulisch geöffnet hat, fährt der Lift auf Deckshöhe hoch und nimmt den ersten Aerotender per Trolley auf. Unten angekommen, wird dieser, immer noch auf dem Schlepper, auf seine Parkposition parallel zum Lift gerollt und gesichert. Der zweite Heli verbleibt nach dem Absenken auf dem Lift und wird dort verzurrt. Die Bedienung der Lift-Klappen-Einheit geschieht über eine kabellose Fernbedienung oder ein Panel im Hangar. Das explosionsgeschützte und sensorisch überwachte Helikopterliftsystem lieferte Fassmer, die die Einheit unter anderem mit Extras wie freischaltbarem Servicemodus für sichere Wartungsarbeiten und programmiertem Display ausstatteten. Für den automatisierten Ablauf mit Taktzeiten im Sekundenbereich entwickelten die Nieder­sachsen auch die Steuerungstechnik und -software.

Ein „Mini Me“-Tender für „La Datcha“

Das große Abenteuer erfordert nicht nur in der Luft ein hohes Maß an Sicherheit; es ist ein kleines Detail am gut neun Meter langen Limousinen-Tender – die Greifleinen am Rumpf für die Rettung von Personen im Wasser –, die diesen zusätzlich als SOLAS-Rettungsboot ausweisen. Ein solches forderte die Klasse für die 77 Meter lange „La Datcha“ zwar nicht, der Eigner aber sah es als eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme an. Was bedeutete, dass der Tender selbstaufrichtend sein musste. Eine weitere Maßgabe an Fassmer lautete, das Beiboot als ein Abbild des Mutterschiffs zu bauen. „Mini Me“, so der treffende Projektname, ist für maximal 23 Personen zugelassen und aufgrund der Hinterschneidungen im Exterior das Ergebnis komplexer GFK-Fertigung mit mehreren Teilformen. Wenn die Bonsaiversion von „La Datcha“ nicht mit bis zu 25 Knoten im Einsatz ist, liegt sie vor dem Heli-Hangar an Backbord des Hauptdecks. Die gegenüberliegende Parkposition ist reserviert für einen Anlande-Tender von Insider Yachts und wird im verwaisten Zustand zum Launchen der Jetskis, Snowscooter oder Motorräder genutzt. Geschützt dahinter residieren ein Drei-Personen-Tauchboot von Triton und der als Dive-RIB deklarierte und mit 9,10 Metern längste Tender an Bord. Tauchcenter und Dekompressionskammer sowie die gesamte Toy-Palette findet eine Etage tiefer auf dem Unterdeck Platz, das im vorderen Teil gänzlich der 25-köpfigen Besatzung vorbehalten ist.

​Redundant angelegte Eignerkabine

Redundant angelegt ist auf „La Datcha“ selbst die Eignerkabine. Das liegt am von Beginn an geplanten Charterbetrieb, über den Oleg Tinkow in einem Interview für Damens Kundenmagazin Finest Moments sagte: „Zwei Mastersuiten sind perfekt für zwei Familien. Eine auf zwölf Gäste ausgelegte Yacht für eine Familie zu chartern ist viel zu teuer, wenn nicht sogar unklug.“ Die tatsächliche Eignersuite verteilt sich auf das vordere Hauptdeck und gibt sich als solche über die Größe – nahezu 100 Quadratmeter – sowie eine frei stehende Badewanne hinter dimmbarer Glasfront zu erkennen. Eine direkte Verbindung nach außen, etwa über einen Klappbalkon, gibt es nicht. Vasi­liy Shprits lockert den beigefarbenen Grundton durch blaue Farbakzente auf. Vom Wasser ließ er sich für das gesamte Haupt- und Unterdeck inspirieren, das Ober- und Brückendeck prägen Details in erdigen Farben, so auch die zweite Mastersuite, die sich steuerbords über 70 Oberdeck-Quadratmeter erstreckt und neben einer VIP-Kabine liegt.

Was generell auffällt, ist der Verzicht auf glänzende Oberflächen und dass die Wände nahezu keinerlei gerahmte Kunst bedeckt. Wohl aber krabbelnde. Über das Bett des alternativen Eigner­apartments bewegen sich Metallameisen, deren Straße in der angeschlossenen Lounge wieder aufgenommen wird. „Unsere ersten Konzeptzeichnungen betonten, dass die Abenteuer ständig um uns herum sind und sogar an Bord kommen: in Form von Wilden mit Speeren, die in der Kabine tanzen, oder weißen Bären, die auf eine Tasse Kaffee zu Gast sind. Stattdessen entschieden wir uns für die Ameisen sowie für Fische und Schmetterlinge in den Couchtischen“, erläutert Shprits, der auf „La Datcha“ insgesamt Komfortzonen von 675 Quadratmetern Größe mit Leben füllte. Der russische Gestalter arbeitete mit natürlichen Materialien wie Eiche, Leder, Bronze, Wollteppichen oder Onyx, der in hinterleuchteter Furnierform allenthalben auftaucht. Aus transluzenten Steinen bestehen etwa die Fernsehstationen der Salons, aus denen Geräte von Bang & Olufsen emporfahren. Die Bäder ließ Shprits mit individuellen Natursteinmosaiken und Marmor aus Italien versehen. Das lose Mobiliar lieferten italienische Designhäuser wie Baxter oder Pro Memoria.

Auf Naturerlebnisse ausgerichtetes Exterior

Wem es auf „La Datcha“ nach einem kleinen Ausflug gelüs­tet – ganz ohne Mud-Room-Prozedur –, der fährt mit dem Aufzug bis auf das Sundeck, lässt den Jacuzzi achtern liegen, steigt über eine Treppe zum Alumast hoch und blickt aus dem 20 Meter hohen Krähennest. Noch unmittelbarer mit der Natur werden Gäs­te zwei Decks tiefer konfrontiert. In der 50 Quadratmeter gro­ßen Observation-Lounge auf dem vorderen Oberdeck begrüßt zunächst eine bronzene Skulptur des italienischen Bildhauers Giò Pomodoro. Der beidseitig bespielbare TV-Schrank, den zahlreiche Sitzmöglichkeiten und zwei Oberlichter umgeben, weist den Weg zum Außenbereich, einer Aussparung im Stahlrumpf. Da sich die Aufbauten nahtlos anschließen und aus dem gleichen Material bestehen, verdrängt die konventionell angetriebene „La Datcha“ mit 2.300 Tonnen rund ein Drittel mehr als Stahl-Alu-Yachten gleicher Länge.

Wie sich der Rumpf dennoch mit bis zu 14,5 Knoten durch das Wasser schiebt, lässt sich vorzüglich vom Observation-Deck aus beobachten, das „La Datcha“ vom kleineren Schwestermodell „Anawa“ mit ihrer geschlossenen Bugpartie abgrenzt. Vor dem Steven erblicken Gäste in entsprechenden Gefilden bis zu 40 Zentimeter dickes Eis, das gemäß der Rumpfzertifizierung nach IMO Polar Code „Class 1C FS“ nicht älter als ein Jahr sein darf. Ebenfalls hilfreich wird bei der ambitionierten Routenplanung – sie schließt Nord- und Südpol ein – ein Aktionsradius von 6.000 Seemeilen sein, der sich bei konstanter Fahrt von zwölf Knoten eröffnet. Während langer Passagen haben Gäste die Umwelt vom Bug aus am besten im Blick. Auf „La Datcha“ muss man sich eben nicht immer weit aus der Komfortzone bewegen, um Abenteuer zu erleben.

Oberdeck: Die Observation-Lounge liegt unmittelbar vor der zweiten Eignersuite und einer VIP-Kabine an Backbord. Hauptdeck: Der Eigner wohnt vorn auf 100 Quadratmetern, dahinter verteilen sich drei Doppelkabinen. Unterdeck: Sportgegenstände jeglicher Art lagern achtern. Gegenüber befindet sich der Kerosintank, dahinter der Beachclub mit Gym und Spa.Oberdeck: Die Observation-Lounge liegt unmittelbar vor der zweiten Eignersuite und einer VIP-Kabine an Backbord. Hauptdeck: Der Eigner wohnt vorn auf 100 Quadratmetern, dahinter verteilen sich drei Doppelkabinen. Unterdeck: Sportgegenstände jeglicher Art lagern achtern. Gegenüber befindet sich der Kerosintank, dahinter der Beachclub mit Gym und Spa.
Technische Daten„La Datcha“
Länge über alles76,90 m
Länge Wasserlinie76,70 m
Breite14,00 m
Tiefgang3,75 m
Raumvolumen2.560 GT
MaterialStahl
Motoren2 × MTU 16V4000 M60
Motorleistung2 × 2.360 kW
Höchstgeschwindigkeit14,5 kn
Reisegeschwindigkeit12 kn
Reichweite6.000 sm bei 12 kn
Generatoren3 × Scania, je 295 kW
Kraftstoffvorrat277.000 l
KonstruktionDamen Yachting
ExteriordesignAzure Yacht Design
InteriordesignVasiliy Shprits
InteriorausbauVedder Interiors
TenderFassmer, Insider Yachts
KlasseLloyd’s
Werft Damen Yachting, 2020
CharterNova Yachts, Blue Ocean Club
Charterrateab 750.000 Euro pro Woche

​​​Dieser Artikel erschien erstmals in BOOTE EXCLUSIV 2/2021 und wurde für diese Online-Version aktualisiert.

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Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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