BOOTE EXCLUSIV 4/26Ein Füllhorn voller Yacht-Vorstellungen

Martin Hager

 · 23.06.2026

BOOTE EXCLUSIV 4/26: Ein Füllhorn voller Yacht-VorstellungenFoto: PR; erweitert mit KI
BOOTE EXCLUSIV 4/26
In BOOTE EXCLUSIV 4/26 zeigen wir, wie ein Kaiser und ein Stahlbaron sich sportlich duellierten und einander zu maritimen Höchstleistungen anstachelten. Was wie der Beginn einer Märchenerzählung beginnt, ist wahre Segelgeschichte, die Wilhelm II. und Gustav Krupp mit ihrer gepflegten Rivalität schufen.

„Meteor“ gegen „Germania“ – Giganten aus Stahl und mit Baumwollsegeln, 47 Meter lang, 4.500 Quadratmeter Tuch im Wind. Diese Kolosse waren mehr als Spielzeuge einflussreicher Segler: Sie waren die Urväter des modernen Superyacht-Regattasports! Was heute beim Maxi Yacht Rolex Cup in Porto Cervo und zur St. Barths Bucket große Flotten an eindrucksvollen Einzelbauten anzieht, begann vor über einem Jahrhundert auf der Kieler Förde und in Cowes. Eine Geschichte, die bewegt und die unser Autor Svante Domizlaff erzählt.

Wer sagt, dass man auf das Schönste im Leben ewig warten muss? Während andere jahrelang geduldig auf einen Bauslot bei ihrer Werft hoffen, schlägt der clevere Eigner einfach auf dem Gebrauchtmarkt zu. Zugegeben, mit Einstiegspreisen ab 120 Millionen Euro ist „Secondhand“ hier eine höchst relative Angelegenheit. Doch was man bekommt, ist spektakulär: von der türkis schimmernden „Kensho“ über die legendäre „Pelorus“ bis zur majestätischen „Moonrise“ für 325 Millionen Euro – rare Gelegenheiten, die nur darauf warten, einen neuen Eigner zu beglücken. Gebraucht? Vielleicht. Außergewöhnlich? Absolut! Unsere fein kuratierte Auswahl enthält extravagante und derzeit verfügbare Einzelbauten.

Was für eine Vielfalt! Der Superyacht-Markt gleicht einem nie versiegenden Füllhorn voller Visionen: skulpturale Yachten wie „Amor à Vida“ von CRN, klassische Segelschönheiten wie die 62-Meter-Ketsch „Simena“, rasende Rennmaschinen wie „Kalantis“ von Southern Wind, robuste Expeditions-Explorer wie die Arksen 85 oder nostalgische Charakterschiffe wie die Picchiotti Gentleman 24. Jedes Jahr aufs Neue beweisen leidenschaftliche Eigner und innovative Werften, dass auf den Weltmeeren noch längst nicht alles erfunden ist. BOOTE EXCLUSIV hat das gesamte Angebot im Blick – und präsentiert Ihnen in dieser Ausgabe wieder die spannendsten Neuheiten aus aller Welt. Viel Freude beim Entdecken!

Viel Vergnügen beim Lesen!

Herzlichst, Ihr Martin Hager


Ab dem 23. Juni liegt BOOTE EXCLUSIV 4/2026 im gut sortierten Zeitschriften-Handel. Falls nicht, bestellen Sie die aktuelle oder verpasste Ausgaben ganz komfortabel und deutschlandweit versandkostenfrei hier im Online-Shop. Hier finden Sie das das Vorteilsabo Print + Digital.

Gebrauchte Große: Top 10 Secondhand-Yachten.
Foto: Christopher Scholey

Das sind die Themen in BOOTE EXCLUSIV 4/26:

​Maybach Ocean Club

Refugium auf See: Ein 155-Meter-Yachtliner wird zum Superyacht-Club.

​„Amor À Vida“

Selbstbewusst: 68 Meter von CRN nach nordeuropäischen Standards.

Club de Mar

Gigayachten willkommen! Der umfangreiche Umbau ist abgeschlossen.

„Simena“

Segelnder Widerspruch: Klassische 62-Meter-Ketsch mit Neo-Interieur.

Werftreport

Zu Besuch bei Vitters: Rosige Auftragslage und Dauerprojekt „Zero“.

Top 10 Secondhand-Yachten

Große Gebrauchte: Zehn Formate von 125 bis 325 Millionen Euro.

„Kalantis“

Kraft des Kalmars: Schnelle 36-Meter-Slup von Southern Wind.

Julia Riedmeier

Luxus-Code: Promovierte BWLerin forscht zu Status und Macht.

Arksen 85

Roher Diamant: Effizienter Alu-Explorer für reisefreudige Familien.

Yachtgeschichte

Kaiser vs. Stahlbaron: Die Rennschoner „Meteor“ und „Germania“.

Pichiotti Gentleman 24 M

Neoklassiker: Nostalgische Dini-Linien mit US-Ostküsten-Charme.

Kapverden

Kabinencharter: Auf der Sailing-Classics-Bermudaketsch „Chronos“.

Azimut Fly 82

Bella Figura: Fabio Fantolino sorgte für ein formschönes Innenleben.


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Martin Hager

Martin Hager

Chefredakteur YACHT und BOOTE Exclusiv

Martin Hager ist Chefredakteur der Magazine YACHT und BOOTE EXCLUSIV. Er segelt seit seiner Kindheit, Surfen, Kitesurfen und Wingfoilen ergänzen seit vielen Jahren seinen sportlichen Horizont. Die Liebe zum Wassersport führte ihn zum Schiffbaustudium und von dort im Jahr 2004 in die Hamburger Redaktion des Delius Klasing Verlages. Seine Leidenschaft für den Bootsbau, die Yachtbranche und die spannenden Charaktere, die das Yachting prägen, gibt er mit Freude weiter – sei es in seinen Artikeln, als auch im Gespräch mit Lesern und der Branche.

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