SportleryachtenTiger Woods erholt sich auf „Privacy“

Sören Gehlhaus

 · 25.11.2024

„Privacy“: Tiger Woods’ schwimmendes Refugium liegt unweit seines Anwesens in Florida. Der Golfprofi nutzt die 47 Meter auch zur Genesung
Foto: dpa
Yachten können für Profisportler auch eine Art Reha-Einrichtungen sein, wie das Beispiel von Tiger Woods und seiner 47 Meter langen Christensen „Privacy“ zeigt

Yachten können für Profisportler auch als eine schwimmende Basis dienen, um wieder fit zu werden. Bisher drang nicht viel über Tiger Woods’ 47 Meter lange Christensen nach außen. Die Benamsung sagt alles: „Privacy“.

Woods schätzt Privatsphäre für Erholung

Der 48-Jährige unterzog sich diversen Rückenoperationen und erlitt 2021 einen schweren Autounfall mit offenen Brüchen in Schien- und Wadenbein. Nach seinem Comeback im Juli kündigte der kalifornische Golfprofi eine Auszeit bis Dezember an. Wo er die wohl zu Genesungszwecken verbringen wird …

Über Tiger Woods

Er ist einer der erfolgreichsten Golfspieler aller Zeiten und hat die Welt des Golfsports nachhaltig geprägt. Seine Karriere begann schon früh, als er als Kind von seinem Vater trainiert wurde und bereits in jungen Jahren an nationalen und internationalen Turnieren teilnahm.

Sein Durchbruch gelang ihm 1997, als er das berühmte Masters-Turnier gewann und dabei zahlreiche Rekorde brach. In den folgenden Jahren dominierte Woods die Golfszene und gewann insgesamt 15 Major-Titel, darunter vier Mal das Masters-Turnier, drei Mal die US Open und dreimal die British Open.

Doch auch abseits des Platzes sorgte Woods für Schlagzeilen, unter anderem durch seine spektakulären Comeback-Storys nach Verletzungen und Skandalen. Tiger Woods hat nicht nur das Golfspiel revolutioniert, sondern auch das Bild des Golfers in der Öffentlichkeit verändert. Sein Einsatz für wohltätige Zwecke und seine Bemühungen, junge Talente zu fördern, zeigen sein großes Herz und seine Verbundenheit mit der Golf-Community.

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Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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