A&R kann 3-D-Laserschweißen

Sören Gehlhaus

 · 18.12.2019

A&R kann 3-D-LaserschweißenFoto: A&R
A&R kann 3-D-Laserschweißen | en
Die Roboter-Anlage nahm Abeking & Rasmussen in Berlin beim Entwicklungspartner Photon in Betrieb.
Gemeinsame Inbetriebnahme (v.l.n.r.): A&R-Vorstandsvorsitzender Hans Schaedla, Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, und Photon-Geschäftsführer Steffen Neumann vor der 3-D-Laserschweißanlage | geFoto: A&RGemeinsame Inbetriebnahme (v.l.n.r.): A&R-Vorstandsvorsitzender Hans Schaedla, Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, und Photon-Geschäftsführer Steffen Neumann vor der 3-D-Laserschweißanlage | ge

Große deutsche Werften nutzen Laserschweißanlagen bereits seit über einem Jahrzehnt, A&R kann nun aber auch komplexe dreidimensionale Geometrien realisieren – das sei eine Innovation im europäischen Schiffbau. Die Teile aus der bereits gestarteten Produktion sind für das 118-Meter-Projekt bestimmt, das die Werft aus Lemwerder im Sommer 2018 auf Kiel legte. Der Inbetriebnahme wohnte neben dem Abeking & Rasmussen-Vorstandsvorsitzenden Hans Schaedla auch Norbert Brackmann bei, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft. Die neue Anlage, die langfristig bei A&R laufen soll, wurde zu einem Viertel mit Mitteln aus dem Subventionstopf "Innovativer Schiffbau sichert wettbewerbsfähige Arbeitsplätze" finanziert. 3-D-Laserschweißen soll den Materialverbrauch senken und Yachten leichter machen. "Durch die erreichbare Fertigungsqualität können wir die Qualität unserer Neubau-Aufträge weiter verbessern, Fertigungszeiten verkürzen und im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben", sagt Hans Schaedla.

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Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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