Vier Fragen an Stassi Anastassov, der neue Mann an der Spitze der Ferretti Gruppe. Für mehr war keine Zeit am Rande der Mittsommer-Feier zu Ehren der neuen Riva 54METRI. BOOTE EXCLUSIV wollte wissen, ob und wie sich der Geschäftsmann mit Wohnsitz in der Schweiz selbst auf dem Wasser die Zeit vertreibt und wie die Marke Riva ihn begeistert.
Ja, ich kenne mich sehr gut in der Welt des Segelsports aus, würde mich persönlich aber nicht als Segler bezeichnen. Ich war schon immer nah am Wasser, hatte schon immer eine Verbindung zum Meer, zu Seen und zu Booten. Wasser war schon immer Teil des Lebens von mir, von meinen Kindern und meiner Frau Maria.
Nein. Bei uns in Genf haben wir ein großes RIB. Von Genf aus fahren wir schnell rüber nach Frankreich und so weiter. Aber der Genfer See ist nicht unbedingt ein See für große Yachten. Aber die Dinge können sich ändern. Und sie werden sich ändern.
Ja, sie kamen auf mich zu. Für mich ist Riva eine Art lange Liebesbeziehung, denn die Schönheit von Riva ist seit jeher ikonisch und unverändert. Ich bin verliebt in Marken. Ich bin mittlerweile so weit, dass ich auch meine eigenen Uhren entwerfe. Das hier ist zum Beispiel mein eigener Entwurf (zeigt seine sportlich-maritime Armbanduhr).
Ich liebe Design und Marken. Und ich finde, dass Riva einer der großartigsten Erfolge ist. Wenn die Leute wählen könnten, würden sie sich die ursprüngliche Riva wünschen, idealerweise auf 50, 60 Meter Länge. Was bringt die Leute dazu, diese schöne 54Metri zu kaufen? Es ist dieses Image einer klassischen Riva, der Sophia Loren-Riva. Es ist diese ganze Schönheit, die Geschichte und das Design. Ich liebe Marken, die es im Laufe der Zeit geschafft haben, ihr Erbe zu bewahren und zu pflegen, wie zum Beispiel Hermès.
Ich würde zuerst zum Esstisch gehen. Ich glaube, dass in meiner Kultur und der meiner Eltern soziale Aktivitäten immer mit einem guten Abend- oder Mittagessen verbunden waren und sind. Also würde ich dafür sorgen, dass ich einen schönen Esstisch habe, an dem ich meine Familie und meine Freunde bewirten kann. Und dann, sobald man diese Harmonie hergestellt hat, springt man natürlich ins Wasser.

Redakteurin News & Panorama
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