Rossinavi liefert 52 Meter „Florentia“ ab

Sören Gehlhaus

 · 17.12.2020

Rossinavi liefert 52 Meter „Florentia“ ab
Rossinavi liefert 52 Meter „Florentia“ ab | ab
Die Linien des Stahl-Alu-Verdrängers lieferte das Studio Vafiadis aus Rom, innen kam mit Carlo Colombo ein Architekt zum Zug – eine immer beliebtere Option unter Eignern.

Der Mailänder Designer und Architekt fand auf „Florentia“ vom Platzangebot her ähnliche Voraussetzungen wie bei seinen Hausprojekten vor: Das Raumvolumen beträgt 810 Gross Tons, der Rumpf ist 10,35 Meter breit und die Decken sind 2,35 Meter hoch. Carlo Colombo bestückte auch mit eigenen Möbel-Kreationen, die er für Poliform und Flexform schuf.

Hauptsalon: Der Architekt und Designer Carlo Colombo gestaltete ruihige Räume, die Landprojekten ähneln. | n.Hauptsalon: Der Architekt und Designer Carlo Colombo gestaltete ruihige Räume, die Landprojekten ähneln. | n.

Der begehrteste Ort dürfte die VIP-Kabine auf dem vorderen Topdeck sein, das Lobby und Jacuzzi nach achtern komplettieren. Die Eigner residieren auf dem vorderen Hauptdeck und laden insgesamt zehn Gäste zu sich an Bord ein. Das achterliche Brückendeck gestaltete Colombo als großzügigen Entertainment-Bereich, der laut Rossinavi einem Amphitheater gleich aufgebaut ist.

Happy Place: die VIP-Kabine auf dem Topdeck mit eigener Terrasse. | e.Happy Place: die VIP-Kabine auf dem Topdeck mit eigener Terrasse. | e.

Im Motorenraum des 52 Meter langen Verdrängers arbeiten zwei CAT-Diesel mit jeweils 1901 Kilowatt Leistung. Die Spezifikationen geben eine Höchstgeschwindigkeit von 17 Knoten und eine Reichweite von 6500 Seemeilen an.

Reisebereit: „Florentia“ ist für große Fahrten ausgelegt, die Reichweite beträgt 6500 Seemeilen. | n.Reisebereit: „Florentia“ ist für große Fahrten ausgelegt, die Reichweite beträgt 6500 Seemeilen. | n.
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Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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