RekordjägerDonald Campbell und die Legende von “Bluebird”

Christian Tiedt

 · 18.05.2024

Seltenes Farbfoto: Selbstbewusst posiert Donald Campbell 1966 mit seinem Fliegerhelm für die Fotografen. Hinter ihm ist  Coniston Water zu sehen.
Foto: picture alliance / empics
Donald Campbell gehört zu den großen Rekordpiloten des zwanzigsten Jahrhunderts. Lange sammelte der Brite zu Lande und zu Wasser Erfolg auf Erfolg und hatte eigentlich alles erreicht. Nur eine einzige Geschwindigkeitsbestmarke fehlte ihm noch – bis zu jenem schicksalshaften Tag, dem 4. Januar 1967. Sein Boot ist nun an den Ort des Geschehens zurückgekehrt.

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Wenn die Fotografen ihre Aufnahme wollen, ist Donald Campbell sofort bereit – egal wie angespannt die Lage oder wie knapp die Zeit ist. Ob im Bootsschuppen, auf dem Steg davor oder im Cockpit. Selbstbewusst, zuversichtlich und mit einem Lächeln, das frei von Überheblichkeit ist, posiert er in seinem zerknitterten Overall, eine Hand lässig in der Hosentasche. Auf der linken Brusttasche ist das Teamlogo aufgestickt: gekreuzte britische Flaggen, dazwischen der Namensgeber: ein kleiner Vogel – der bluebird.

Da ist der Rekordpilot, den seine Mitstreiter nur den “Skipper” nennen. Der mit geringen Mitteln Großes schafft. Weil er daran glaubt, zäh ist, improvisieren kann und den Humor nie verliert.”

Donald Campbell ist ein Abenteurer, der auch immer wieder Rückschläge in seiner zwanzigjährigen Karriere wegstecken muss: einen schweren Crash mit dem Rekordrennwagen “Bluebird CN7” etwa, den er bei mehr als 500 km/h nur um Haaresbreite überlebt. Oder seine beiden gescheiterten Ehen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass Geschwindigkeitsrekorde am Ende der Sechzigerjahre nicht mehr jene Faszination besitzen wie noch eine Dekade zuvor. Der Wettlauf zum Mond ist in vollem Gange; selbst aus dem Weltraum werden schon bewegte Bilder gesendet.

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Dabei hat Donald Campbell zu diesem Zeitpunkt eigentlich alles erreicht: Als erster (und bis heute einziger) Mensch hat er innerhalb eines Jahres Rekorde zu Lande und zu Wasser aufgestellt. Und aus dem langen Schatten seines legendären Vaters hat er sich ebenfalls längst gelöst.

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Obwohl es nie leicht ist, einer Legende nachzufolgen – und Sir Malcolm Campbell gehörte in diese Kategorie. Aus altem Adel stammend, kam er als Makler zu genügend Geld, um – im Gegensatz zu seinem Sohn später – seine Leidenschaft für hohe Geschwindigkeiten ohne finanzielle Beschränkungen ausleben zu können. Sein aristokratisches Auftreten machte ihn zum perfekten gentleman racer der Dreißigerjahre, seine Erfolge zum Helden seiner britischen Heimat: Insgesamt dreizehn Geschwindigkeitsweltrekorde konnte er bis 1939 erringen. König Georg V. schlug ihn dafür zum Ritter des Reiches.

Wie der Vater, so der Sohn: “Blue Bird K4”

Wäre es nach seinem strikten Willen gegangen, wäre der junge Donald Campbell, der 1921 geboren wurde, niemals in die Fußstapfen seines Vaters getreten: Vor seinem Tod 1948 verfügte Sir Malcolm, dass sein Rennwagen “Blue Bird”, mit dem er neunmal den Geschwindigkeitsweltrekord zu Lande aufgestellt hatte, sein Rennboot “Blue Bird K4” und darüber hinaus sein gesamter Besitz nicht an seinen Sohn vererbt, sondern zugunsten seiner Enkelkinder versteigert werden sollten. Allerdings hatte er wohl nicht damit gerechnet, dass Donald diesen Plan durchkreuzen würde: Der kaufte die beiden Fahrzeuge einfach aus dem Nachlass.

Auch wenn Donald Campbell bis zu diesem Augenblick vielleicht nie vorhatte, selbst ins Cockpit zu steigen, entscheidet sich sein weiteres Schicksal innerhalb weniger Wochen.”

Zufällig erfährt er, dass der amerikanische Großindustrielle Henry Kaiser ein Boot bauen lässt, um den bestehenden Weltrekord des Vaters anzugreifen. Campbell-Experte Neil Sheppard schildert in seinem Buch, wie persönlich der Sohn – zu seiner eigenen Überraschung – die Herausforderung nimmt: Ein Amerikaner will den Rekord entreißen? „Zur Hölle mit ihm!“

Die Entscheidung ist gefallen: Mit der Hilfe von Leo Villa, der schon als Chefmechaniker seines Vaters großen Anteil an dessen Triumphen hatte, wird “Blue Bird K4” aus dem Lager geholt und in mühevoller Arbeit wieder rennklar gemacht. Der Titel muss in der Familie und in Großbritannien bleiben – mit einem eigenen neuen Rekord. Man verschwendet keine Zeit: Schon der kommende Sommer soll den Erfolg bringen, und die Wahl der Rennstrecke fällt auf Coniston Water, einen See im englischen Lake District. An gleicher Stelle hatte Sir Malcolm Campbell 1939 jene Bestmarke von 228,1 km/h aufgestellt, die es nun zu überbieten gilt. Die ersten Läufe geht der unerfahrene Donald Campbell noch mit einer gehörigen Portion Leichtsinn und Übermut an, doch ein Beinahe-Unfall führt ihm schlagartig vor Augen, welche Folgen selbst kleinste Fehler jenseits der 200 Stundenkilometer haben können. Er wird vorsichtiger; Sicherheit bekommt einen höheren Stellenwert.

Rückschläge bei der Rekordjagd

Zu einem offiziellen Rekordversuch gehören zwei fliegende Läufe, die innerhalb einer Stunde über eine genau festgelegte Messstrecke von einem Kilometer Länge absolviert werden müssen. Aus den Durchschnittsgeschwindigkeiten der beiden Durchgänge wird dann die durchschnittliche Gesamtgeschwindigkeit ermittelt. Donald Campbell peitscht “K4” mit röhrendem Rolls-Royce über die Distanz. Er steigt so hart aufs Gas, dass er das Getriebe des gealterten Bootes im letzten Lauf ruiniert. Doch das Opfer scheint sich gelohnt zu haben: Er hat den Rekord seines Vaters überboten! Der Jubel währt jedoch nicht lange – die Zeitnehmer haben sich verrechnet. Tatsächlich fehlen fünf Stundenkilometer bis zur Bestmarke.

Die Enttäuschung ist umso größer, als der Schaden weitere Versuche zunächst unmöglich macht. Zu allem Überfluss melden die Agenturen dann im Juni 1950, dass ein anderer Amerikaner ihm zuvorgekommen ist: Mit seinem Hydroplane “Slo-Mo-Shun IV” hat Stanley Sayers auf dem Lake Washington im Nordwesten der USA den Rekord auf 258 km/h heraufgeschraubt.

Die Campbells sind damit zwar entthront, doch Donald gibt nicht auf: Er lässt “K4” umbauen und erreicht bei Tests nun tatsächlich Geschwindigkeiten jenseits der 270-km/h-Marke. Doch bevor es zu einem offiziellen Rekordanlauf kommen kann, schlägt erneut das Pech zu: Wegen Materialermüdung reißt sich das Getriebe in vollem Lauf aus seiner Halterung im Rumpf und schlägt ein großes Leck. Der Veteran muss als Wrack abgeschrieben werden.

Radikal zum Erfolg: “Bluebird K7”

Zwar verbessert der Amerikaner Sayers seinen eigenen Rekord noch einmal auf 287,3 km/h, doch Donald Campbell ahnt bereits, dass der Kolbenmotor an seinem Leistungslimit angelangt ist. In der Luft hat längst das Jet-Zeitalter begonnen, die Tage des Propellers scheinen gezählt; schon sein Vater hatte kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit der damals noch jungen Technik experimentiert, wenn auch ohne Erfolg. Doch inzwischen sind die Triebwerke wesentlich leistungsstärker, robuster und zuverlässiger geworden. Campbell erkennt, dass der Weg zu einem neuen Rekord, der Bestand haben soll, nur über ein neues Boot führen kann, das vom Bug bis zum Heck auf den Einbau eines Stahltriebwerkes zugeschnitten ist: Im nächsten “Bluebird” soll das Herz eines modernen Kampfflugzeuges schlagen!

Donald Campbell setzt jetzt alles auf eine Karte: Er verkauft seine kleine Ingenieursfirma und nutzt den Erlös, um “Bluebird K7” in Auftrag zu geben – die konsequente Umsetzung seiner Überlegungen. Der zigarrenförmige Ganzmetall-Rumpf des Hydroplanes ist wenig mehr als eine strömungsgünstige Außenhülle für den Turbojet in seinem Inneren – ein Beryl-Triebwerk von Metropolitan Vickers mit einer Schubleistung von 14,5 Kilonewton. Davor liegt das Cockpit, das mit einer Plexiglashaube geschlossen werden kann. Zur Stabilisierung dienen zwei Schwimmer an stählernen Auslegern zu beiden Seiten des Vorschiffes.

Campbell behält recht: Das Konzept von “K7” revolutioniert die Rekordjagd auf dem Wasser. Sein “blaues Wunder” lässt die alte Konkurrenz im wahrsten Sinne stehen. Auf dem gemessenen Kilometer ist der Brite nun sein eigener Maßstab. Schon sein erster Rekord durchbricht die 300-km/h-Grenze, und das scheinbar spielerisch: Exakt 325,6 Stundenkilometer erreicht er am 23. Juli 1955 auf dem Ullswater, ebenfalls im Lake District.

Australien: Höhepunkt und Wendepunkt

Hatte er zuvor noch eine Hypothek auf sein Haus aufnehmen müssen, stehen die Sponsoren nun Schlange. Er schmeckt den Erfolg. Doch das Potenzial des Triebwerkes ist noch lange nicht ausgeschöpft: Sechsmal verbessert er seine eigene Bestmarke, viermal auf Coniston Water. Der letzte Triumph wird am Silvestertag des Jahres 1964 auf dem Lake Dumbleyung in Australien gefeiert: mit 444,7 km/h.

Es soll das Jahr seines größten Erfolges werden, der Zenit von Donald Campbells Beliebtheit und Bekanntheit. Denn nur sechs Monate zuvor hatte er auf der Salzebene des Lake Eyre, ebenfalls in “Down Under”, in seinem gasturbinengetriebenen Rekordwagen “Bluebird CN7” mit 648,73 km/h auch den Geschwindigkeitsrekord zu Lande errungen. Was bleibt nun noch? Seinen Wasserweltrekord hält Campbell für sicher, zumindest auf absehbare Zeit. Doch an Land sieht es anders aus, auch hier träumt er vom nächsten großen Sprung – durch die Schallmauer. Dafür entwirft Campbell einen Raketenwagen mit reifenlosen Aluminiumrädern und einem doppelten Leitwerk: “Bluebird Mach 1.1”. Zielgeschwindigkeit: 1350 km/h …

Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Wirtschaft steckt in der Krise. Campbell sieht sich plötzlich außerstande, Sponsoren für das ehrgeizige Projekt zu finden, mit dem seine Karriere ihren Abschluss finden soll. Wenn er es mit Bittbriefen und Zeichnungen des Raketenwagens nicht schafft, Aufmerksamkeit auf “Bluebird Mach 1.1” zu lenken, dann muss es anders gehen – mit einem weiteren Paukenschlag auf dem Wasser.

Unbedingt noch einmal in die Schlagzeilen

“Bluebird K7” muss noch einmal ran: Mehr als 300 Meilen pro Stunde will Campbell erreichen – knapp 500 km/h. Davon verspricht er sich die nötigen Schlagzeilen, um Sponsoren für sein Schallmauer-Projekt gewinnen zu können. Der Plan hat nur einen Haken: Für den neuen Rekord reicht die Leistung des Beryl-Strahltriebwerkes nicht aus. Ersatz muss her, schnell. Das Luftfahrtministerium hilft und verkauft dem Team zwei Orpheus-Triebwerke von Bristol-Siddeley – das zweite sogar noch mit komplettem Flugzeug, einer Folland Gnat. Das Orpheus ist nicht nur leichter, sondern auch schubstärker als sein Vorgänger.

Anfang November 1966 treffen der “Skipper”, Chefmechaniker Leo Villa und der Rest der Mannschaft wieder in Coniston ein – dem Schauplatz so vieler “Bluebird”-Rekorde. “K7”, jetzt mit dem markanten Seitenleitwerk der Gnat ausgerüstet, um die Kursstabilität zu verbessern, zieht erneut in einem improvisierten Bootsschuppen mit Slipbahn am Seeufer ein. Viel muss “organisiert” werden, selbst für das Kerosin finden sich keine Sponsoren. Campbell muss sich dabei vorkommen wie am Beginn seiner Karriere.

Kaum etwas läuft wie geplant: Es regnet und regnet; der See steigt so hoch, dass er fast in den Bootsschuppen hineinspült. Auch das Orpheus macht Probleme. Es ist so stark, dass es mit seinem Sog Nieten im eigenen Lufteinlass herausreißt und ansaugt – Totalschaden!

Man baut das Reservetriebwerk ein und verstärkt die kritischen Rumpfpartien. Jetzt stimmt zwar der Schub, dafür lässt der Trimm zu wünschen übrig – “K7” kommt einfach nicht ins Gleiten. Mehr Ballast im Heck bringt die Lösung. Inzwischen wurde aber so viel an der Gewichtsverteilung des Bootes geändert, dass kaum noch jemand etwas über dessen Sicherheit bei den angepeilten Geschwindigkeiten sagen kann.

4. Januar 1967: Die letzte Gerade

Dann kommt das neue Jahr, und der Wintermorgen des 4. Januar 1967 dämmert kalt und windstill herauf. Wie ein gläserner Spiegel liegt Coniston Water am Grund des Tals und reflektiert die kahlen Flanken der Berge. Ideale Verhältnisse, der Tag des Rekordversuches ist doch noch gekommen! Alles auf Position, auch die Zeitnehmer und die Fernsehkameras!

Um 8:48 Uhr startet Campbell vom südlichen Ende des Sees zu seinem zweiten Lauf. 297 Meilen wurden auf dem ersten gemessen, der Rekord ist also in greifbarer Nähe. Wieder Vollgas! Im weißen Halbbogen zieht “Bluebird” seine Gischt in Richtung Norden. Da beginnt das Boot plötzlich nervös über die Querachse zu tanzen, die Steuerbordkufe kommt frei, schlägt hart auf, kommt wieder frei – und dann passiert die Katastrophe: Wie in Zeitlupe hebt sich der blaue Bug und löst sich scheinbar schwerelos vom Wasser. Im Funkgerät knistern die Abschiedsworte des “Skippers”: I’m going – “Ich gehe”.

“Bluebird K7” beschreibt einen Salto rückwärts durch die Luft und schlägt in einer Glocke aus Gischt mit weit mehr als 300 Stundenkilometern auf dem See auf. Am Ufer herrscht geschockte Stille. Ein Rettungsboot jagt hinaus, doch das zerbrochene Wrack ist bereits in den dunklen Tiefen von Coniston Water versunken. Und der Rekordjäger mit ihm.

Noch am Vorabend hatte Donald Campbell in den aufklarenden Himmel geblickt und zu einem Reporter gesagt, dass morgen wohl der Tag sein könne, auf den sie alle warteten. Nach kurzem Zögern hatte er hinzugefügt: “Ich hoffe nur, dass es nicht mein letzter ist.”


“Bluebird K7”

Bei Donald Campbells Hydroplane “Bluebird K7” handelte es sich um einen in Ganzmetallbauweise ausgeführten und von einem Strahltriebwerk angetriebenen “Dreipunkter”. Das bedeutet, dass sich das Boot in der Gleitphase so weit aus dem Wasser heraushob, dass es nur an drei Stellen mit dessen Oberfläche in Kontakt war – in diesem Fall waren das zum einen die beiden Finnen am achteren Ende der Kufen, die jeweils die Unterseite der beiden Schwimmer an Backbord und Steuerbord bildeten.

Der dritte Punkt war die einzelne Finne unterhalb des Heckspiegels des Bootes. Befand sich das Boot in der Gleitphase, erfuhr es aerodynamischen Auftrieb. Ein ebener Trimm und glattes Wasser sollten verhindern, dass es seinen kritischen Anstellwinkel überschritt und abhob, wie es im Fall von “K7” passierte, als Donald Campbell die Kontrolle verloren hatte.

Die technischen Daten: Länge: 8,05 m, Breite (Rumpf): 1,59 m, Breite (über alles): 3,20 m, Höhe: 2,65 m, Leergewicht: 1630 kg, Gesamtgewicht (mit Triebwerk): 2640 kg, Schubleistung (maximal): 23,5 kN, Treibstoffausdauer (bei Vollgas): 3:40 min

Das Buch „Donald Campbell: Bluebird and the Final Record Attempt“ von Neil Sheppard hebt das Triebwerk als einen der dafür ursächlichen Faktoren hervor: Eigentlich sollte dessen Schub den Bug ebenfalls nach unten drücken, doch aus unklaren Gründen schaltete es sich in der kritischen Phase des Laufes ab. Ein weiterer Grund für das Unglück dürfte aber auch darin gelegen haben, dass das schon relativ alte Boot bei der extrem hohen Geschwindigkeit strukturell und aerodynamisch überfordert war.

Seit diesem Frühjahr befindet sich “K7”, nachdem der Rumpf im Jahr 2001 gehoben und vollständig restauriert wurde, im Ruskin Museum in Coniston. Die sterblichen Überreste Donald Campbells wurden mit seinem Boot ebenfalls 2001 geborgen und auf dem Friedhof in Coniston bestattet.

Die Unlimited-Klasse

Die berühmte Londoner Schiffsklassifikationsgesellschaft Lloyd’s führte eine eigene Klasse für Boote, die auf Rekordjagd gingen: die unlimited class. Die Klasse war offen oder “unbegrenzt”, symbolisiert durch das mathematische Unendlichzeichen; das heißt, es gab keinerlei Reglementierung zu Bootsgröße, Material oder Antrieb. Insgesamt gab es nur acht “K-Boote”. “Bluebird K7” war das siebte davon.


Christian Tiedt

Christian Tiedt

Ressortleiter Reise

Christian Tiedt wurde in Hamburg geboren, blieb lange aber ohne direkten Zugang zum Wassersport. Nach der Berufsausbildung bot das Studium dann endlich die Gelegenheit, auf dem Wasser aktiv zu werden – und die entsprechenden Führerscheine zu machen. Zuerst beim Fahrtensegeln und dann, mit dem Einstieg bei BOOTE im Jahr 2004, auch mit Motorbooten aller Art. Christian konnte inzwischen fast ganz Europa (und einige weiter entfernte Destinationen) auf eigenem Kiel kennenlernen und teilt seine Erlebnisse und Erfahrungen für die YACHT und BOOTE am liebsten in Törnreportagen.

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