PorträtBooswerft Hatecke - 165 wird nicht jeder

Marc Bielefeld

 · 02.06.2026

Blick in die Holzhalle. Hier sieht es immer noch genauso aus wie schon zu Urgroßvaters Zeiten.
Foto: Marc Bielefeld
In einem kleinen Hafen an der Unterelbe existiert eine der ältesten Holzbootwerften Deutschlands. Seit fünf Generationen baut man auf der Bootswerft Hatecke Ewer, Börteboote und klassische Yachten. Jetzt steht das 165-jährige Jubiläum an. Doch der Chef feiert nicht. Er arbeitet lieber weiter.

Themen in diesem Artikel

​Ein Text von Marc Bielefeld

Freiburg an der Elbe: Ein Ort voller Geschichte

Es ist nicht viel los im Kehdinger Land. Felder, Apfelhöfe, kleine Dörfer. Es kommen Moore in Sicht, Wiesen, Trecker. In diesem Februar liegt Schnee. Die Elbmarschen stehen im Frostkleid, die Fähre von Wischhafen nach Glückstadt hat den Betrieb eingestellt. Eis schiebt sich die Seitenarme der Elbe hinauf, die hier immer breiter ihrer Mündung entgegenfließt. Es nagt an kleinen Häfen und Anlegern, die es hier noch gibt.

In Freiburg an der Elbe wird das Land noch leerer. Rechts biegt die Hauptstraße ab, führt am Schleusenfleth über den Deich bis zu einem kleinen historischen Hafen. Ein Fischkutter liegt im Wasser, gegenüber auf der Slipbahn ruht ein 12,80 Meter langer Pfahlewer. Die „Oderik von Oederquart", ein segelndes Plattbodenschiff mit großen Seitenschwertern. Das Boot ist ein originalgetreuer Nachbau jener Arbeitskähne, die bis ins 19. Jahrhundert Obst, Torf und Ziegel über die Sände der Niederelbe schipperten. Neben der „Oderik" liegt aufgepallt das Börteboot „Hamborger Lock", Heimathafen Helgoland. Und auch das passt zur anachronistischen Stimmung dieses norddeutschen Landstrichs: Die Boote sind aus Holz gebaut. Wie seit Hunderten von Jahren.

Die Werft am Bassin

Im Hafen ist niemand zu sehen. Der Ostwind pfeift über den Allwördener Außendeich, streicht um die paar Häuser und Speicher, die unten am Bassin stehen. Einige weiße Hallen säumen die Ufer, die Fenster und Tore in dunklem Graublau gehalten. Darüber steht der Name des Freiburger Unternehmens, das heute getrost als Unikum durchgehen darf: Bootswerft Hatecke – eine der letzten traditionellen Bootswerften an der Niederelbe, betrieben in fünfter Generation.

Arbeit statt Jubiläumsfeier

Hinten in einer der Hallen, in einem aus Holz zusammengenagelten Büro, sitzt Rainer Hatecke. Der Ofen brennt, auf dem Tisch frischer Kaffee. Unter der Decke hängen Schraubzwingen, an den Wänden die Konstruktionszeichnungen klassischer Elbjollen, Bilder alter Vollschiffe und Schoner. Auf der Werkbank ist alles voller Lackpötte, Pinsel, Verdünner, Farbrollen, Werkzeug.

Meistgelesene Artikel

1

2

3

4

5

Hatecke, 65, ist der Chef, und eigentlich schon halb im Ruhestand. Doch an Ruhe ist nicht zu denken. Sein Vorfahr Berthold Hermann Hatecke hat die Werft 1861 gegründet, weshalb 2026 das 165-jährige Jubiläum ansteht. Doch gefeiert wird nicht. „Ist ja nur so eine Jahreszahl", sagt Hatecke. „Außerdem haben wir alle Hände voll zu tun."

Nachwuchs mit Tradition

Geselle Elia Wirth rührt gerade eine Schale Epoxy an. Gleich nach der Schule kam er aus Stade hierher, um zu lernen. Mit 22 wurde er niedersächsischer Landessieger im Bootsbau, inzwischen ist er im dritten Gesellenjahr. Wirth, 25, verschwindet bald wieder unter den Schiffen. Hier in Freiburg wird noch immer fleißig gehobelt, geplankt, geschäftet, auch wenn in den Hallen Minusgrade herrschen. „Man gewöhnt sich dran", sagt Elia Wirth. „Winter eben."

Er ist einer von vielen Auszubildenden, die in den letzten 30 Jahren bei Hatecke gelernt haben, danach Wettbewerbe gewannen und die Kunst des Holzbootsbaus weitertrugen auch in schwierigen Zeiten. Die alte Werft in Freiburg nämlich hielt an ihrer Tradition fest. Wie eh und je werden hier Klassiker gebaut, restauriert und instand gehalten. Rainer Hatecke hat sich nie vom Kurs abbringen lassen. Er mag nun mal Holz. In der Familie stecken anderthalb Jahrhunderte Erfahrung, dazu eine tiefe Verbundenheit mit den nordischen Schiffstypen.

Ewer, Tucker und Börteboote

Hier wird nicht nur an Segelyachten gearbeitet, sondern auch an Ewern, Tuckerbooten und traditionellen Angelkähnen. Der Bau von hölzernen Masten und Spieren gehört ebenso zum Alltag wie die Konstruktion und Pflege der massiven Helgoländer Börteboote – eine Spezialität des Hauses.

Von einem Spleen kann nicht die Rede sein. Im Gegenteil, das Festhalten an alten Materialien und maritimen Traditionen hat sich gelohnt. Holz ist inzwischen wieder gefragt. Ein zeitloser Gegenpol zu Hightech-Boliden aus Carbon, Kevlar und Co. Und zum Glück wissen einige noch, wie man mit Holz umgeht.

Werft-Erweiterung 2023

2023 vergrößerte sich Rainer Hatecke sogar und übernahm die Werft vom Cousin seines Vaters, Hans M. Hatecke & Sohn. „Wir haben jetzt mehr Platz für Winterlieger", sagt er, außerdem sollte die Werft in der Familie bleiben. Am Ende sprach seine Frau die entscheidenden Worte zugunsten der Erweiterung. „Du willst das doch", sagte sie zu ihm, „dann lass es uns machen." Die beiden wohnen um die Ecke, sind früher viel zusammen gesurft, auch sie eine Frau des Wassers, der Boote. Inzwischen gehören sieben Hallen zur Werft. Platz für mehrere Dutzend Schiffe, die in Freiburg im Winterlager liegen. Yachten aus Holz, einige aus GFK, dazu 100 Jahre alte Motoryachten und Boote so ziemlich jeden Kalibers.

Sieben Hallen voller Arbeit

Was Rainer Hatecke allerdings meint, wenn er von viel Arbeit spricht, ahnt erst, wer einen Rundgang über das Werftgelände macht. Ein Ort nicht nur voller Schiffe, sondern auch voller Geschichten. Und alles duftet nach Holz.

Draußen stehen einige Boote abgeplant vor den Hallen, die meisten Preziosen aber ruhen hinter den Toren. In der Halle gegenüber, auf der Westseite des Bassins, betritt Hatecke das Holzlager, wo alte Planken und Bootsbauhölzer bis unter die Decke gestapelt sind. Kostbares Rohmaterial für alles, was anfällt: von der Vollrestaurierung über neue Teakdecks bis hin zur handlaminierten Gabelpinne.

Drachen und Börteboote

In der angrenzenden Halle hängen Fender und Wrangen an den Wänden, unten lehnen Ruderblätter, stehen Fräsen und Sägen. Die beiden Schönheiten, die hier derzeit umsorgt werden, füllen fast die gesamte Halle aus. Ein gut zehn Meter langer Drachen ist aufgebockt, überzogen von Schleifstaub, bedeckt mit Leisten und Viertelstäben. Das schlanke Boot wurde von der bekannten Børresen-Werft in Dänemark gebaut und wird hier restauriert.

Daneben ein besonderes Stück der jüngeren Werftgeschichte. Weißer Rumpf, rotes Unterwasserschiff, grüne Süllkante. Es ist die „Elena", ein original Helgoländer Börteboot – das erste, das nach 1971 wieder auf der Werft gebaut wurde. Die bis zu acht Tonnen schweren „Rudder" werden auf der Nordseeinsel zum Ausbooten der Passagiere verwendet, wenn die Dampfer vom Festland auf der Reede ankern. Die meist bis zu zehn Meter langen und drei Meter breiten Kähne sind aus massivem Eichenholz gefertigt, haben einen Meter Tiefgang. 40 bis 50 Mann passen in die offenen Boote, die auch zum Fischen und Hochseeangeln genutzt werden. Die Bauweise ist eigenwillig. Eine Mischung aus Klinker und Karweelbeplankung. Seit 1930 baut die Hatecke-Werft die Börteboote für Helgoland, die meisten von ihnen wurden hier in Freiburg an der Elbe gefertigt.

Ein Börteboot in Venedig

Die „Elena" allerdings hat eine besondere Geschichte zu erzählen. Rainer Hatecke zückt sein Handy, zeigt Fotos aus dem Jahr 2010. Darauf ist er in den Alpen zu sehen, mit Auto und Trailer auf einer Passstraße, im Schlepp das schneeweiße Nordseeboot. Die Mission damals: Hatecke und sein Helgoländer Prachtstück waren unterwegs nach Italien – ausgerechnet nach Venedig!

„Die Italiener staunten nicht schlecht", erinnert er sich. „So ein Boot hatten sie noch nie gesehen." In Auftrag gegeben hatte das Börteboot einer der Rickmers-Brüder aus der berühmten Reederfamilie. Mit seinem Helgoländer Börteboot wollte er in Venedig Gäste spazieren fahren – mitten über den Canal Grande, vorbei an Markusplatz und Rialtobrücke. Rainer Hatecke musste das Boot dafür eigens modifizieren. Mit 7,20 Meter Länge und 2,20 Meter Breite fiel dieses Exemplar außergewöhnlich kurz und schmal aus – in Venedig sollte es schließlich durch die Kanäle passen. Beim Bau war der Reeder regelmäßig nach Freiburg gekommen, um jeden Schritt zu verfolgen. Oft sagte er sogar Termine ab. Stattdessen fuhr er zu Hatecke in die Werkstatt und schnupperte an den Eichenplanken. „Das kleine Börteboot aus Holz interessierte ihn mehr als seine Containerfrachter."

Nach der Auslieferung fuhr Hatecke in den Wintern oft nach Italien, um die „Elena" vor Ort zu warten. Heute aber ist sie hier in Freiburg an der Elbe. Hatecke bringt das Schiff wieder auf Hochglanz, bevor es weiter nach Schweden geht. Der Eigner will es demnächst in den Schären einsetzen.

Aktuelle Projekte

Beim Gang durch die Hallen kommen weitere Projekte in Sicht. Die luggergetakelte „Hanni" wird instand gesetzt, ein historisches Dielenschiff mit drei Masten, das auf der Weser als Ausflugsschiff fährt. Unweit arbeitet das Team an dem Pfahlewer, der ein neues Cockpit bekommt. In der Halle hinterm Deich aber wartet das derzeit aufwendigste Unterfangen: die Totalrestaurierung des größten je gebauten Börteboots. Über 14 Meter erstreckt sich der hölzerne Riese, vom Bug bis zum Heck eingerüstet und komplett entkernt. Das Boot bekommt neue Planken, wird grundlegend neu aufgebaut. Eine gewaltige Aufgabe.

Auch das Winterlager ist gut ausgelastet. Dicht an dicht stehen die Yachten in den Hallen, bis unter die Decke hängen die Masten. Auch hier fallen diverse Arbeiten und Reparaturen für die Kunden an. Vom Klönschnack mit dem Chef ganz zu schweigen. Rainer, hast du mal? Rainer, kannst du mal? Rainer, wo kriege ich ein Stück Teak her?

Neun Bootsbauer und kein Mangel an Nachwuchs

Keine Frage, der Chef im Ruhestand hat zu tun. Mit ihm arbeiten derzeit fünf Gesellen und zwei Auszubildende. Und dann ist da noch der Altmeister, der jeden Tag vorbeischaut: Vater Jürgen, der die Werft 1967 in vierter Generation übernahm. Neun Bootsbauer also, und es mangelt nicht an Nachwuchs. „Ich bekomme bestimmt zehn Bewerbungen von jungen Leuten jedes Jahr." Rainer Hatecke steht mit Mütze und gefüttertem Karohemd in der kalten Halle und zeigt auf Urkunden und Auszeichnungen, die er über die Jahre an die Wand gepinnt hat. Er wirkt wie ein lebendes Beweisstück. Holz ist nicht tot. Holz lebt.

1861: Die Gründung durch Berthold Hermann Hatecke

Zurück im Büro erzählt er, wie einst alles anfing. Dazu eine Zigarette, ein Glas Wasser. Berthold Hermann Hatecke war es, der die Werft 1861 gegründet hatte. „Das muss mein Urururururgroßvater gewesen sein." Die erste Generation verdiente ihr Geld anfangs damit, große Ewer abzuwracken und das Holz zu verkaufen. Pitchpine und dicke Balken für den Hausbau im Umland. Erst mit dem Bau der Slipanlage kamen erste Reparaturen von Schiffen hinzu. Um 1900 baute die Werft selbst erste große Ewer, dies noch unter freiem Himmel. Bald kam der Bau von Fischerbooten hinzu, vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden die ersten Börteboote. Zwischen den Kriegen wurden bei Hatecke diverse Segelyachten gebaut, vor allem die auf Elbe und Nordsee beliebten Spitzgatter. Und eines hat sich bis heute nicht geändert: Stets bestimmte der Tidenkalender die Stapelläufe.

Von Kriegsgefangenschaft zum Bootsbau

Neben Fischern und Berufsschiffern zählten nun Privatleute zu den Kunden. Die Werft baute Ruderboote, Jollen und Yachten, die fortan zwischen Hamburg und Helgoland unterwegs waren. Besonders gut erinnert sich Rainer Hatecke an seinen Opa Heinrich. Als der sich im Zweiten Weltkrieg partout geweigert hatte, für die Kriegsmarine Schiffe zu bauen, wurde er eingezogen und kam in Frankreich in Gefangenschaft. „Die Franzosen haben schnell spitzgekriegt, worin Opa Heinrich gut war", sagt Rainer Hatecke. „Er musste prompt wieder Boote bauen." Erst Jahre nach dem Krieg kam der Opa zurück. Ein ausgemergelter Bootsbauer, der sich auf der Werft schon bald wieder ans Kalfatern machte.

Der Opa war es auch, mit dem Rainer Hatecke später sein erstes eigenes Boot bauen sollte. Da war er selbst gerade zwölf. „Wir standen zusammen an der Maschine, sägten die Spanten aus." Der Opa arbeitete mit Augenmaß, nach Zeichnungen. Zu seinem kleinen Enkel Rainer sagte er: „Du musst nur genau hinkieken, mien Jung!" Bald war das Boot fertig. Ein kleiner Plattkahn zum Rudern und Angeln auf den Seitenarmen der Elbe.

Die 1960er bis 1980er: Hochzeit im Holzyachtbau

Als sein Vater Jürgen Hatecke die Werft ab den 1960er-Jahren führte, entstanden vor allem Segelschiffe, darunter Traditionsschiffe und 20 Meter lange Schoner. Es war die Hochzeit im Holzyachtbau, bis zu 30 Mann arbeiteten auf der Werft. Ein herausragendes Schiff, das später auf der Werft entstand, war die „Johann Ehlers". Ein Gloucester-Schoner, ursprünglich für den Fischfang im Nordatlantik entwickelt.

Zwei Brüder aus Schleswig-Holstein hatten das Boot in Auftrag gegeben – besaßen allerdings nur Fotos von ihrem Wunschgefährt. Rainer Hatecke war inzwischen in seinen Zwanzigern und längst voll in den Werftbetrieb eingestiegen, als der elegante Schoner 1982 unter Aufsicht des Germanischen Lloyd auf der Werft gebaut wurde. Das Design stammte von Fenwick C. Williams aus dem Jahr 1929 und basierte auf einer Edward-Burgess-Konstruktion, nach der schon die bekannten Neufundlandschoner „Fredonia" und „Nellie Dixon" gebaut worden waren. Sein Vater Jürgen aber hatte noch eine andere Aufgabe zu lösen: Er musste den Riss der „Johann Ehlers" auf gewünschte 17,50 Meter umzeichnen – natürlich ohne Computer.

Rainer Hatecke erinnert sich an jedes Detail und erzählt. Und er könnte das den lieben langen Tag machen. Werften stecken nun einmal voller Geschichten. Immerhin: Die Schiffe, von denen alle träumen, werden hier geboren.

Harte Zeiten in den 1990ern

Als er die Werft 1995 schließlich übernahm, herrschten harte Zeiten. „Zwischen 1990 und 1995 hatten wir einen Tiefpunkt im Holzbootsbau", sagt er. Die Werft hielt sich mit diversen Arbeiten über Wasser. Statt Masten zu schäften, tischlerte man auch schon mal Schränke. Auch das Winterlager fing die Flaute auf, zwischendurch shapte Rainer Hatecke sogar Surfboards. Das Thema Holz schwächelte. Totzukriegen war es nicht.

Kutter für Rumänien

Eines Tages etwa reiste Rainer Hatecke nach Rumänien. Für das rumänische Schulschiff „Mircea", ein Schwesterschiff der alten „Gorch Fock", sollte er zwei 8,50 Meter lange Marinekutter bauen. Nachdem er die neun Meter langen Boote übergeben hatte, lag die „Mircea" auf einem Windjammertreffen in New York, wo die Matrosen einen Wettbewerb im Hafenpullen gewannen, so leicht und schnell waren die Kutter geraten. Der Kapitän der „Mircea" war begeistert – und orderte gleich zehn weitere Exemplare! In Freiburg füllten sich die Auftragsbücher. Bald kamen andere Jobs hinzu: das Restaurieren alter Börteboote, der Neubau nordischer Klassiker, neue Teakdecks, dazu Reparaturen und kleinere Arbeiten.

Hatecke bleibt beim Holz

Hatecke erzählt. Im Büro bollert der Ofen. Ein Kunde kommt rein, das Telefon klingelt. Der Chef schiebt sich die Mütze auf dem Kopf zurecht. Fast als wolle er sich die Haare raufen. Als wolle er sagen: Jaja, ich komme ja schon! Noch viele Jahre, sagt er, will er weitermachen. Der Mann von der Unterelbe, wo sich heute Windräder drehen und Bauern in Biogas machen. Hatecke bleibt beim Holz. Ist eben nicht totzukriegen. Und wenn alles passt, können sie in fünf Jahren ein bisschen feiern. Die 170 ist doch eine schöne Zahl.

Artikel teilen:

Meistgelesen in dieser Rubrik