BootsangelnMit der SaltPatrol 720 nach Nordnorwegen

Thorsten Trojan

 · 08.10.2026

Das Angeln-Spezial wird präsentiert von
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Angeln mit der SaltPatrol 720
Foto: Maxime Glaub
​Die Reise beginnt in Köln. Hinter dem Zugfahrzeug steht die SaltPatrol 720 auf einem Tandemtrailer. Am Heck zwei Außenborder mit jeweils 140 PS. Auf einem vertrauten Binnengewässer ist ein zweiter Motor angenehm. Auf dem Nordmeer kann er zu einer entscheidenden Reserve werden.

Themen in diesem Artikel

​Unsere Route führt über Fehmarn nach Dänemark und anschließend per Fähre weiter nach Schweden. Wir wählen bewusst die Strecke durch Schweden. Die Straßen erscheinen uns für das große Gespann angenehm, der Reiseverlauf bleibt gut planbar. Trotzdem werden die Tage lang.

Wir nehmen uns fünf Tage Zeit. Bei der Wahl der Unterkünfte entscheidet weniger das Frühstücksbuffet als der Parkplatz. Ein langes Gespann möchte man am Abend nicht durch enge Innenhöfe oder zwischen niedrige Mauern manövrieren. Die Gastgeber sind freundlich, hilfsbereit und fast immer neugierig auf das Boot vor ihrer Tür.

In Nordschweden biegen wir nach Westen ab. Die Straßen steigen, die Landschaft wird weiter, leerer und rauer. Wir überqueren die Pässe nach Norwegen, lassen Bodø hinter uns und nähern uns Tranøy. Nach gut 3.000 Kilometern erreichen wir das Sommersel Fishing Camp. Vor uns: das Nordmeer. Eine geeignete Slip­anlage finden wir zunächst nicht. Aber dafür gibt es einen Strand.

Der Sand wirkt fest, doch ein guter Eindruck allein reicht nicht aus, um ein großes Gespann rückwärts in Richtung Wasser zu bewegen. Marco und Wolfgang vom Camp kennen den Untergrund. Sie wissen, wo er trägt, welche Spur funktioniert und wie hoch die Flut stehen muss. Also warten wir.

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Der Vollmond rückt näher

Der Tidenhub liegt bei mehr als drei Metern. Langsam schiebt sich das Wasser über den flachen Strand, und irgendwann geben die beiden das Zeichen. Das Zugfahrzeug setzt den Trailer vorsichtig zurück. Meter für Meter nähert sich das Heck dem Wasser, bis der Auftrieb übernimmt.

Nach fünf Tagen auf der Straße liegt die SaltPatrol zum ersten Mal im nordnorwegischen Salzwasser. Aus einem Plan ist Wirklichkeit geworden. Wir spülen den Trailer gründlich mit Süßwasser und bringen das Boot an seinen Liegeplatz. Als die Leinen fest sind, ist die lange Fahrt erstaunlich schnell vergessen.

Wir wissen, dass die Sonne im Juni hier nicht untergeht. Wir kennen Fotos der Mitternachtssonne. Doch es ist etwas anderes, diese Helligkeit selbst zu erleben. Am Anfang schauen wir ständig auf die Uhr. Später immer seltener. Was bedeutet 23 Uhr, wenn das Licht wie am frühen Abend über dem Fjord steht? Was bedeutet 3 Uhr morgens, wenn man ohne Lampe am Filetiertisch arbeitet und jede Kontur der Berge auf der anderen Seite des Wassers erkennt?

Unser Tagesablauf löst sich von festen Zeiten

Wichtiger wird die Tide: Wann läuft das Wasser auf? Wann kippt es? Wann beginnt die Strömung? Wann steht genug Wasser über einer flachen Passage? Wann lohnt sich die Drift durch einen Sund?

Aus Frühstück, Mittag- und Abendessen werden Mahlzeiten, die irgendwann stattfinden. Aus Tag und Nacht werden Phasen von Aktivität und Müdigkeit. Erstaunlich schnell stellt sich die innere Uhr um. Hier oben entscheidet nicht mehr der Zeitgeber am Handgelenk über eine Ausfahrt, sondern das Wasser.

Unsere erste Erkundung startet am Abend und reicht weit in eine Nacht hinein, die keine ist. Wir verlassen den Hafen ohne den gewohnten Druck, vor Einbruch der Dunkelheit zurückkehren zu müssen. Das fühlt sich nach vollkommener Freiheit an – birgt aber auch eine leise Gefahr. Müdigkeit lässt sich nicht vermeiden, sie wird nur schlechter sichtbar.


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Wir sind nicht unerfahren. Im Gegenteil. Wir kennen Seekarten, Echolote, Wind und Strömung. Wir haben viele Stunden auf unterschiedlichen Gewässern verbracht. Doch Erfahrung bedeutet auch zu wissen, dass man auf neuem Wasser auch wieder neu lernt.

Eine Karte zeigt Tiefenlinien. Das Echolot zeigt, was unmittelbar unter dem Boot geschieht. Beides zusammen erklärt noch nicht, warum an einem Platz Fisch steht und ein ähnlich aussehender Bereich leer bleibt. Also fahren wir, beobachten und vergleichen.

Die Unterwassertopografie ist faszinierend. Große sandige Flächen ziehen sich durch flache Buchten. Helle Plateaus gehen unvermittelt in dunkle Tiefe über. Rinnen schneiden zwischen Inseln und Felsnasen hindurch. Tangfelder wachsen in flacheren Bereichen, direkt daneben fällt der Grund steil ab. Noch zeigt das Echolot zwölf Meter an. Wenige Bootslängen später sind es dreihundert.

Nicht jeder Platz, der gut aussieht, ist auch gut. Nicht jedes Signal auf dem Bildschirm ist der Fisch, den wir suchen. Wir verändern den Driftwinkel, setzen neu an, wechseln den Platz und fahren weiter.

Auszeit mit der SaltPatrol 720

Und fast immer sind wir allein. Kein Verkehr, keine Stimmen, keine Geräusche außer Wind, Wasser und Motor. Berge steigen unmittelbar aus dem Fjord. Die Landschaft wirkt gewaltig, sie ist einfach überall.

Die Natur ist wunderschön, aber sie fordert auch Aufmerksamkeit. Und sie macht sehr schnell deutlich, wie klein ein Boot selbst dann ist, wenn es an Land noch groß wirkte. In dieser Region ist das Wasser weit mehr als Kulisse. Es ist Lebensraum, Verkehrsweg und Lebensgrundlage. Häuser, Häfen und kleine Siedlungen orientieren sich zum Fjord. Boote gehören zum Alltag, nicht als besondere Freizeitobjekte, sondern als selbstverständliche Verbindung zwischen Menschen und Orten. Das Meer ernährt, trennt und verbindet zugleich.

Der nächste größere Supermarkt liegt 30 Auto­minuten entfernt. Viel möchten wir dort ohnehin nicht kaufen. Ein paar Beilagen, Kartoffeln, Gemüse und Butter. Den Rest wollen wir selbst fangen. Die Idee klingt schlüssig: Wir sind am Nordmeer, haben ein gut ausgestattetes Angelboot und möchten nur den Fisch essen, den wir selbst aus dem Wasser holen.

Und dann fangen wir erst einmal gar nichts. Keinen kleinen Dorsch. Nichts, was sich in eine Pfanne legen ließe. Aus einer charmanten Reiseidee wird langsam eine Frage der Versorgungslage. Der Hunger wächst, die Konzentration lässt nach. Selbst die Diskussion über den richtigen Köder wird ernster geführt als zu Beginn.

Erst mitten in der hellen Nacht klappt es. Die ersten Dorsche kommen an Bord. Keine Rekordfische, keine Fangmeldung, die irgendjemanden beeindrucken würde. Aber in diesem Moment könnten sie kaum wertvoller sein.

Wir fahren zurück, filetieren und beginnen zu kochen. Als das erste Stück Dorsch auf dem Teller liegt, ist es fünf Uhr morgens. Das vielleicht späteste Abendessen unseres Lebens. Und eines der besten.

Der Sund, in dem das Wasser kocht

Mit dem nächsten Hochwasser beginnt die nächste Ausfahrt. Wir fahren in Richtung eines Sundes. Schon auf der Annäherung verändert sich die Oberfläche. Linien im Wasser markieren unterschiedliche Geschwindigkeiten. Kleine Wirbel entstehen, verschwinden und tauchen an anderer Stelle wieder auf.

Dann erreichen wir die Enge. Das Wasser scheint zu kochen. Die Tide bewegt hier nicht nur den Pegel. Gewaltige Wassermengen werden zwischen Inseln, Felsen und Untiefen hindurchgepresst. Die Strömung beschleunigt, läuft über Kanten, bildet Strudel und versetzt das Boot. Küstenstrom, Gezeiten, Wind und die stark gegliederte Unterwasserlandschaft treffen aufeinander. Wir beobachten die Oberfläche und halten Abstand zu Felsen und Untiefen. Jede Drift wird so angesetzt, dass Raum für Korrekturen bleibt. Wo die Strömung Nahrung, Plankton und Kleinfisch konzentriert, ist Leben. Und wo Leben ist, sind Räuber meist nicht weit. Trotzdem vergessen wir zunächst zu angeln.

Über flachem Sandgrund leuchtet das Wasser türkis, grün und blau. Die Sicht reicht tief hinunter. Dunkle Tangfelder und Felsen zeichnen sich deutlich ab. Für einen Moment wirkt es wie in der Karibik. Nur ohne Palmen. Wir fahren langsam, schauen und staunen. Manchmal besteht das größte Angelerlebnis darin, das Angeln für einen Moment zu vergessen.

Überraschender Besuch beim Angeln

Dann setzen wir wieder zur Drift an. Die ersten Bisse kommen, die Ruten arbeiten. Plötzlich hören wir ein kurzes, kraftvolles Fauchen, als würde irgendwo auf dem Fjord ein Ventil geöffnet. Es ist der Blas – jenes stoßartige Ausatmen eines Wals. Abseits des Bootes wölbt sich die Wasseroberfläche kreisrund, als würde der Fjord von unten angehoben. Das Wasser türmt sich auf, fällt auseinander, und aus der Bewegung schiebt sich ein dunkler Rücken. Für wenige Sekunden scheint alles um ihn herum kleiner zu werden: unser Boot, der Sund, selbst die Felsen am Ufer.

Wir können ihn nicht nur sehen und hören. Wir können ihn riechen. Der Wind trägt den Atem bis zu uns herüber – warm, streng und deutlich nach Fisch, mit einer leicht modrigen Note. Dann sinkt der Rücken zurück und das Wasser glättet sich.

Nur die Fische scheinen verschwunden zu sein. Eben noch kommen Bisse, jetzt bleiben die Köder unbeachtet. Wir wechseln Farbe und Tiefe, setzen die Drift neu an, suchen die Kanten noch einmal ab. Nichts. Ob der Wal der Grund dafür ist, wissen wir nicht. Fest steht nur: Von diesem Augenblick an wirkt das Revier wie ausgeschaltet. Nordnorwegen erinnert uns daran, wer hier den Takt vorgibt.

Im Schutz der Steilwand

Am nächsten Tag nimmt der Wind auf sechs Beaufort zu. Gleichzeitig läuft die Strömung in die entgegengesetzte Richtung. Die Wellen werden kürzer und steiler, vor allem weiter draußen steht bereits eine unangenehme See. Die SaltPatrol ist für anspruchsvolle Bedingungen gebaut. Doch Reserven sind kein Auftrag, sie auszureizen. Auf der Seekarte suchen wir nach einer geschützten Route und einem Angelplatz unter Land. Eine hohe Steilwand steht so zum Wind, dass sie einen breiten Bereich abschirmt.

Der Unterschied ist eindrucksvoll. Draußen brechen Wellenkämme, das Wasser wirkt grau und unruhig. Nur wenige Hundert Meter entfernt liegen wir beinahe gelassen im Schutz der Felswand. Das Boot driftet langsam. Die Köder lassen sich kontrolliert führen. Der Wind verliert einen großen Teil seiner Kraft, und wir bleiben den ganzen Tag dort.

Irgendwann löst sich eine Bewegung aus dem dunklen Fels. Ein Seeadler zieht an der Wand entlang, dreht zu uns herüber und kommt dicht am Boot vorbei. Ein paar Flügelschläge, dann steht er beinahe reglos im Aufwind. Für einige Sekunden schaut niemand auf seine Rute. Vier Angler sehen nach oben.

Mit jeder Ausfahrt verstehen wir das Revier etwas besser. Wir setzen die Driften gezielter und suchen vor allem flache Kanten und Sandflächen. Naturköder sind in Nordnorwegen weit verbreitet und erfolgreich. Wir bevorzugen das aktive Angeln mit Kunstködern. In unseren Tackleboxen liegen Gummifische in nahezu allen Farben, Formen und Größen. Jeder hat seinen Favoriten. So entsteht an Bord ein kleiner Wettstreit: Farbe gegen Farbe, bewährter Köder gegen neue Idee, Erfahrung gegen Bauchgefühl. Wir fischen überwiegend in Tiefen zwischen 10 und 30 Metern. Dort lassen sich die Köder aktiv über Grund führen, Absinkphasen kontrollieren und Bisse unmittelbar erleben.

Dorsche stehen an Kanten und zwischen Tangfeldern. Manche überschreiten deutlich die Metermarke, schließlich liegt ein Exemplar von mehr als 120 Zentimetern neben dem Boot. Breiter Kopf, massiger Körper, gezeichnet von vielen Jahren in diesem Revier. Wir lösen den Fisch, halten ihn einen Moment im Wasser und lassen ihn wieder ziehen.

Vom Fang zum Lebensmittel

Wir entnehmen nur ausgewählte, gut verwertbare Fische. Die außergewöhnlichen Exemplare dürfen weiterleben. Dazwischen schlagen stattliche Seelachse ein. Sie kämpfen anders als die grundnahen Dorsche: schneller, direkter und häufig mit langen Fluchten durch das freie Wasser. Das Boot wird dabei zur gemeinsamen Arbeitsplattform. Einer drillt, die anderen räumen Ruten aus dem Weg, kontrollieren die Drift oder stehen für die Landung bereit.

Der anglerische Höhepunkt der Reise beginnt mit einem Satz, der normalerweise keine Begeisterung auslöst: „Ich hab einen Hänger.“ Die Rute ist fest. Der Gummifisch scheint zwischen Felsen, Tang oder irgendeiner Struktur am Grund festzustecken. Ein kurzer Versuch, ihn zu lösen. Und dann bewegt sich etwas. „Ach nee – doch nicht.“ Der vermeintliche Grund nimmt reichlich Schnur. Die Rute wird tief nach unten gezogen. Aus dem beiläufig angekündigten Hänger wird innerhalb weniger Sekunden ein Drill, der die gesamte Aufmerksamkeit an Bord verlangt. Ein Heilbutt.

Die anderen Ruten kommen aus dem Wasser, das Deck wird freigeräumt. Wir führen das Boot so, dass Fisch, Schnur, Strömung und Rumpf nicht gegeneinander arbeiten. Der Butt bleibt zunächst tief. Jeder Meter Schnur, den wir gewinnen, scheint ihn nur daran zu erinnern, dass er ihn sich zurückholen kann.

Der Drill geht in Arme und Rücken. Anstrengend. Hochkonzentriert. Die Kommunikation an Bord wird knapper. Einer hält die Rute, einer steuert, die anderen beobachten Schnurwinkel und Fisch.

Dann taucht der Heilbutt unter dem Boot auf. Ein dunkler, breiter Schatten im klaren Wasser. Für einen Augenblick ist seine ganze Fläche zu erkennen, dann dreht er ab und zieht erneut Schnur von der Rolle. Wir gewinnen Meter, verlieren sie wieder und beginnen von vorn. Als der Fisch abermals aufsteigt, ist alles vorbereitet. Noch eine Flucht, und schließlich lässt er sich sicher landen. Ein selbst gefangener Fisch ist kein anonymes Produkt. Wir kennen den Platz, die Drift und den Köder. Wir erinnern uns an den Biss, den Drill und die Landung.

Ein Stück Norwegen im Gepäck

Was wir mitnehmen, wird zügig und sauber versorgt. Einen Teil essen wir vor Ort. Dorsch, Seelachs und Heilbutt werden zu einfachen Mahlzeiten. Kartoffeln, etwas Gemüse und Butter. Mehr braucht es nicht. Irgendwann werden die Leinen zum letzten Mal gelöst. Das Boot kommt aus dem Wasser, Salz läuft vom Rumpf. Ausrüstung wird sortiert, Fischkisten werden verstaut. Denn was wir nicht vor Ort essen, wird filetiert, portioniert und vakuumiert. Anschließend frieren wir die Pakete bei minus 20 Grad vollständig durch.

Für die lange Heimreise verwenden wir eine hochwertige, gut isolierte Kühlbox. Sorgfältig gepackt überstehen die Filets auch die mehrtätige Rückfahrt nach Deutschland. Norwegen begrenzt die Ausfuhr von selbst gefangenem Fisch allerdings und knüpft sie an klare Voraussetzungen. Diese Regeln müssen vor jeder Reise sorgfältig geprüft und die erforderlichen Nachweise rechtzeitig besorgt werden.

Doch unabhängig von der erlaubten Menge gilt: Niemand muss eine Quote ausschöpfen. Schon zehn Kilogramm Filet reichen für viele Abende zu Hause. Und wenn dann das Stück Heilbutt in der Pfanne liegt, ist plötzlich der Fjord wieder da.

Das Licht der Mitternachtssonne. Der Sund, in dem das Wasser kochte. Die Steilwand, die uns beim Wetterwechsel Schutz bot. Der Wal, der mit seinem Blas im Fjord einen Augenblick lang für Stille sorgte. Und der Seeadler im Aufwind. Dorsche von mehr als 120 Zentimetern. Ein Abendessen um fünf Uhr morgens. Und eine Sonne, die sich weigert unterzugehen.


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Thorsten Trojan

Thorsten Trojan

Freier Autor, Angelexperte

Thorsten Trojan ist der Angelboot-Experte des BOOTE Magazins. Als Hersteller von Aluminium-Arbeits- und Angelbooten und als Partner internationaler Marken kennt er die gesamte Kette: von der ersten Skizze über den Bau in der Werkstatt bis zum Härtetest auf Nordsee, Rhein oder Fjord. Gleichzeitig ist er als Organisator großer Raubfisch-Events und Turniere tief in der Angelszene verwurzelt und im ständigen Austausch mit Profis, Guides und ambitionierten Freizeitanglern. Die Kombination aus Handwerk, Technikverständnis und gelebter Praxis macht ihn zu einem profilierten Kenner dieser Nische.

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