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Der Bivy Stick ist ein innovatives Gerät, das ein Mobiltelefon in ein Satellitenkommunikationsgerät verwandeln kann. Mit weltweiter Satellitenabdeckung über das Iridium-Satellitennetzwerk kann man mit dem Bivy Stick überall dort kommunizieren, wo der Himmel zu sehen ist. Der kompakte Stick bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter Zwei-Wege-Textnachrichten, SOS-Notfallfunktion, Standortfreigabe, One-Touch-Check und detaillierte Wetterberichte, die direkt auf das Mobiltelefon gesendet werden. Eine Funktion des Bivy ist die Bereitstellung einer eigenen Telefonnummer und E-Mail-Adresse für die Nutzer, was bedeutet, dass man jederzeit erreichbar ist. Die Nutzung des Bivy Sticks erfordert Credits, zum Beispiel für den Versand und Empfang von Nachrichten oder Wettervorhersagen. Dabei sind die Preise unterschiedlich gestaffelt. So kostet etwa der Basis-Wetterbericht einen Credit und der Premium-Wetterbericht zwei Credits. Checken von Satellitennachrichten kostet pro fünf Anfragen 1 Credit. Nicht verwendetes Guthaben wird auf den nächsten Monat übertragen und verfallen nicht. Jahrespläne werden monatlich abgerechnet. Eine Aktivierungsgebühr fällt bei der ersten Aktivierung und bei Reaktivierungen nach einer Stornierung an. Preis für das Gerät ab 369,99 Euro
Werkzeughersteller Ryobi hat mit dem RDC 18 Swift Clean einen Akku-Textilreiniger entwickelt. Das Gerät soll Verschüttetes mühelos entfernen, egal ob es sich um Teppiche, Polstermöbel oder Autoinnenräume handelt. Das Gerät arbeitet wie ein Nasssauger: Die Mischung aus Wasser und Reinigungsmittel wird in den internen Tank gefüllt und per Knopfdruck auf die zu reinigende Stelle aufgetragen. Eine rotierende Bürste unterstützt beim Lösen des Drecks. Danach wird alles abgesaugt. Der RDC 18 verspricht eine hygienische Tiefenreinigung ohne Flecken. Preis ohne Akku : ab 125 Euro.
Mit dem Antriebssystem Scubajet kann nicht nur ein kleines Kajak bewegt werden, sondern auch getaucht und mit dem Stand-up-Paddling-Board gefahren werden. Durch verschiedene Adapter kann der Motor für eine Vielzahl von Wassersportaktivitäten eingesetzt werden. Mit dem Kajakadapter kann beispielsweise Kajak gefahren werden, mit dem SUP-Kit kann die Originalfinne eines Stand-up-Boards durch den Antrieb ersetzt werden. Wer möchte, kann damit aber auch bis zu 60 Meter tief tauchen. Dann wird der Taucher einfach durchs Wasser gezogen. Gesteuert wird der Motor über eine Uhr am Handgelenk, eine Apple Watch oder über speziell für den Einsatz entwickelte Lösungen, zum Beispiel beim Tauchen. Den Scubajet gibt es in drei Varianten. Die Variante Neo verfügt über einen 500 Wh starken Akku, der eine Höchstgeschwindigkeit von 5,4 Kilometern pro Stunde und eine angegebene Laufzeit von 30 Minuten bei Crusing Speed haben soll. Die Modelle Pro und Pro XR sind mit einem 1000-Watt-Motor ausgestattet und beschleunigen das Stand-up-Board oder den Taucher auf bis zu 7,2 Kilometer pro Stunde. Das All-in-one-Kit in der Pro-Ausführung kostet 3231 Euro.
Der RemigoOne ist ein vollintegrierter Elektro-Außenborder aus Slowenien. Der bürstenlose Motor leistet 1000 Watt und wiegt 14,5 Kilogramm inklusive Lithium-Ionen-Batterie mit 1085 Wattstunden und Motorhalterung. Die Schaftlänge ist variabel, eine maximale Tiefe von 800 Millimetern ist möglich. Der Motor wird wie ein Benzin-Außenborder über eine normale Motorhalterung montiert. Beschleunigt wird über zwei beschriftete Knöpfe am Kopf des Außenborders. Eine Geschwindigkeit von bis zu fünf Knoten soll laut Hersteller erreicht werden. Bei dieser Geschwindigkeit wird eine Reichweite von etwa neun Kilometern angegeben. Bei Fahrt im Eco-Modus und zwei Knoten wird die Reichweite mit 55 Kilometern angegeben. Laut Hersteller soll die Batterie mit einem Standardladegerät in sechs Stunden wieder voll aufgeladen sein. Mit einem Schnellladegerät halbiert sich diese Zeit. Der Hersteller selbst vergleicht die Power des Außenborders mit dem eines 3-PS-Benzin-Außenborders. Preis: ab 2618 Euro.

Redakteur Test & Technik