AnkerwinschenMuir löst Korrosions- und Platzprobleme an Deck

Sören Gehlhaus

 · 16.02.2026

Muirs Mega-Winden sind noch kompakter, ...
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Muir erweitert sein Programm an horizontalen Ankerwinschen mit Fokus auf Korrosionsschutz und maximaler Platzeffizienz an Deck. Für diese Modelle eignen sich die Winschen

Korrosions- und Platzprobleme werden von Muir gelöst. Das neue Modell Cougar preist das auf Tasmanien ansässige Unternehmen als einzige horizontale Ankerwinde für Schiffe zwischen 8 und 14 Meter mit einem Gehäuse aus Edelstahl an. Zudem bietet Muir nun drei komplette V4A-Varianten für Formate bis 24 Meter Länge an, besonders interessant für Charter- oder Explorer-Yachten.

Platzsparende Ankerwinschen

Die horizontal laufende Mega-Baureihe umfasst Größen für Yachten von 25 bis 120 Meter Länge und läuft nun mit Planetengetriebe. Das Konstruktionsteam platzierte auf einer einzigen Grundplatte den Kettenstopper, die Winsch selbst und das Kettenrad. Laut Muir nimmt das kompakte System im Vergleich zu herkömmlichen Konzepten bis zu 40 Prozent weniger Platz weg. Separate Umlenkrollen oder Kettenführung entfallen, was die Kosten senken und die Mega-Anlagen weniger komplex, aber dafür leichter zugänglich und wartungsfreundlicher machen soll.


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Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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