NeuvorstellungValo Hyperfoil - ein Spaßgerät der neusten Generation

Ralf Marquard

 · 24.10.2023

Das Valo Hyperfoil wird von einen 45-kW-Elektromotor angetrieben | Rendering: Boundary Layer Technologies
Jeder kennt die Wassermotorräder, mit denen man einen Riesenspaß haben kann. Auch elektrische Foilboards sieht man immer häufiger. Das neue Valo Hyperfoil ist eine Mischung aus beidem.

Das Foling PWC (Personal Watercraft) bietet Platz für zwei Personen und besitzt einen elektrischen Antrieb. Letzterer leistet 45 kW und beschleunigt das Hyperfoil laut Hersteller bis auf zu 35 kn. Das diese Beschleunigungsphase durch das hohe Drehmoment des Elektromotors Laune macht, kann sich vermutlich jeder vorstellen. Damit die Fahrt auch immer sicher und komfortabel bleibt, gibt es eine eigens entwickelte Fahrsoftware, die beispielsweise die Tragflächen hundert Mal pro Sekunde mikrojustiert. Laut Hersteller kann man mit einer Akkuladung bis zu zwei Stunden fahren.

Das Valo Hyperfoil transportieren

Für den einfachen Transport lassen sich die Foils einziehen und das Valo Hyperfoil passt dann auf einen Standardtrailer. Gefertigt wird es aus modernsten Werkstoffen wie Karbon, Titan und hochfestem Edelstahl.

Start-Up-Unternehmen mit Ziel vor Augen

Verantwortlich zeichnet sich Boundary Layer Technologies, sie sind ein Start-Up-Unternehmen im Bereich der Meerestechnologie und haben sich zum Ziel gesetzt, den Transport auf dem Wasser mit Hilfe von Tragflügelboot-Technologie sauberer zu gestalten.


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Ralf Marquard

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE

Ralf Marquard entdeckte seine Begeisterung für das Bootfahren auf der beschaulichen Aller, zunächst mit Schlauchbooten, später mit einem Sechs-Meter-Kajütboot. Sein Elektrotechnikstudium an der HAW Hamburg führte ihn vom südlichen Heidekreis (Niedersachsen) in die Hansestadt. Ralf Marquard arbeitet seit 1997 in der BOOTE-Redaktion und wurde dort zum Testredakteur ausgebildet. Er testet sowohl kleine Schlauchboote als auch größere Yachten. Sein persönliches Boot ist ein 4,50 Meter langes, selbstgebautes Holzboot mit einem 50-PS-Außenbordmotor. Im Jahr 2007 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bei BOOTE ernannt.

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