Aquila 42 Coupe im TestWenn der Motorkat abhebt

Jan-Ole Puls

 · 05.10.2026

Der 42-Fuß-Katamaran in voller Fahrt: Mit zwei Motoren erreicht die Aquila 42 Coupe 40 Knoten.
Foto: Aquila Power Catamarans
​Schmaler als die Konkurrenz, aber technisch weiter vorn: Die Aquila 42 Coupe setzt auf ein Carbon-Foil zwischen den Rümpfen. Wir haben getestet, was das auf dem Wasser wirklich bringt.

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​Mit Leichtigkeit fliegt die Aquila 42 Coupe über die lang gezogene Dünung des Mittelmeers. Ein schönerer Tag lässt sich kaum vorstellen: perfektes Wetter, kaum Wind und nur die sanfte Altwelle des letzten Sturms von gestern Nacht. Wir fahren bei angenehmen 2.500 Umdrehungen, die Motoren brummen gleichmäßig vor sich hin, und die Foils machen das Boot spürbar leichter. 21 Knoten stehen auf der Logge, Landschaft und andere Boote ziehen vorbei.

Aquila 42 Coupe mit Carbon-Semi-Foil

Ihre große Schwester, die Aquila 46 Coupe war im vergangenen Jahr für den European Powerboat Award nominiert. Gleichzeitig hatten wir die Gelegenheit, die kleinere, aber nicht weniger interessante 42 Coupe zu testen. Mit ihr stellt Aquila einen Motorkat der 40-Fuß-Klasse vor. Zwar bringt das Konzept mit zwei Rümpfen und 4,85 Metern Gesamtbreite naturgemäß viel Fläche mit, doch das, was wirklich anders ist, ist unter dem Boot verbaut. Erwähnenswert: Mit dieser Breite bewegt sich die Aquila am schmalen Ende der Powerkatamaran-Klasse, viele Mitbewerber liegen eher zwischen sechs und sieben Metern.

Serienmäßig ist die Coupe mit dem sogenannten Hydro-Glide-System ausgerüstet, einem Carbon-Semi-Foil zwischen den Rümpfen. Es soll den Katamaran während der Fahrt leicht aus dem Wasser heben und so den Komfort verbessern. Wie deutlich dieser Effekt in der Praxis ausfällt, zeigt der Fahrteil dieses Tests.

Dennoch machen die Abmessungen klar, dass wir hier auf einem richtig ausgewachsenen Boot sitzen. Mit Außenbordmotoren und Anker misst es 13,06 Meter über alles, mit Innenbordmotorisierung sind es ein paar Zentimeter weniger (12,88 Meter). Der Rumpf selbst ist doppelt gestuft und auf Offshore-Eigenschaften ausgelegt.

Angetrieben wird die Standardversion von zwei Mercury Verado V10 mit je 400 PS, inklusive Joystick-System. Alternativ bietet Aquila zwei Volvo Penta D6 mit je 440 PS und DPI-Sterndrive an. Der Kraftstoffvorrat ist mit 1.552 Litern üppig bemessen – mehr als etwa die Galeon 430 EXP mitbringt.

Ein Hauptdeck ohne störende Stufen

Das Hauptdeck folgt einem Ein-Ebenen-Konzept. Cockpit, Salon und Steuerstand liegen auf einem Niveau und sind über eine breite, dreiteilige Schiebetür miteinander verbunden, von der sich zwei Paneele öffnen lassen.

Der Heckbereich ist funktional eingerichtet. Zentral befindet sich eine wandelbare Sonnenliege mit verstellbarer Rückenlehne, die sich als nach vorn gerichtete Sitzbank nutzen oder zur Liegefläche umbauen lässt. Darunter steckt Stauraum für alles, was an Bord gehört. Ergänzend gibt es eine Sitzgelegenheit an Backbord sowie ein GFK-Pantry-Modul mit Stauraum, Corian-Oberfläche und integriertem Mülleimer. Optional lässt sich hier ein Kühlschrank ergänzen. Ein Elektrogrill ist ebenso vorgesehen, er ist mit 0,59 mal 0,40 Metern ausreichend groß für das BBQ zwischendurch.

Praktisch sind die seitlichen Einstiegstüren an Backbord und Steuerbord. Gelagert sind sie in soliden Edelstahlbeschlägen. Zudem sind umlaufende Handläufe und integrierte Stufen zu den Seitendecks vorhanden. Das Cockpit ist selbstlenzend, verfügt über LED-Beleuchtung und wasserdichte Fusion-Lautsprecher. Am Heck, zwischen den beiden Motoren, sitzt eine ausziehbare Edelstahl-Badeleiter mit Teakstufen, dazu eine Warm-Kalt-Heckdusche.

Auf dem Bug fällt zuerst der Durchgang zum Steuerhaus auf. Er erfolgt nicht nur über die Seitendecks, die für unseren Geschmack zu schmal ausfallen, sondern zusätzlich über eine zentrale, elektrisch betätigte Carbon-Klappe im vorderen Salonbereich. Öffnet sie sich, entsteht ein direkter Zugang zur Buglounge. Dort warten zwei nach vorn gerichtete Liegen mit Kopfstützen und klappbaren Armlehnen auf Gäste. Becherhalter, seitliche Ablagen, LED-Beleuchtung, Edelstahlhandläufe und Lautsprecher machen das Vorschiff zum Lieblingsplatz vor Anker. Für Fender und Leinen sind seitliche, selbstlenzende Stauräume vorgesehen. Der Zugang zu Anker, Kette und elektrischer Ankerwinde wiederum ist zentral untergebracht.

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Salon und Steuerstand nutzen die Katamaranbreite

Der Salon profitiert sichtbar von der Katamaranbreite. Große Fensterflächen aus Sicherheitsglas sorgen für einen nahezu umlaufenden Blick nach draußen und machen den großen Raum hell und einladend. An Backbord steht eine L-förmige Sitzgruppe mit festem Tisch, der sich manuell absenken und mit Einlegepolstern in eine zusätzliche Schlafgelegenheit verwandeln lässt. Die Pantry mit Corian-Arbeitsfläche ist in den Salon integriert. Sie umfasst eine Edelstahlspüle, Stauraum, Schubladen, Mikrowelle und einen 130-Liter-Kühl-/Gefrierschrank. Ferner Steckdosen, Handläufe unterhalb der Arbeitsfläche und ein Staufach im Boden.

Bei den Materialien setzt Aquila auf furnierte Möbeloberflächen mit Massivholz-Abschlüssen, gepolsterte Deckenpaneele und dezente LED-Akzente. Manuelle Blenden an den Seitenfenstern sorgen für Sicht- und Sonnenschutz. Optional lässt sich ein großes, elektrisch öffnendes Fiberglas-Schiebedach ordern, ebenso ein aus der Decke absenkbarer Fernseher. Die Bordelektrik läuft über ein C-Zone-Digitalschaltsystem, zur Batterietechnik gehören unter anderem AGM-Start- und Verbraucherbatterien, ein Mastervolt-Inverter/Lader sowie zwei 30-A-Landanschlüsse.

Der Steuerstand liegt geschützt im Innenraum, wirkt durch die großen Fensterflächen aber nicht abgeschottet. Zwei Carbon-Steuersitze mit klappbaren Sitzpolstern stellen den Arbeitsplatz des Fahrers dar. Daneben liegt eine nach vorn gerichtete Lounge, sodass ein Mitfahrer während der Fahrt in Fahrtrichtung sitzen kann. Das Armaturenbrett ist als schwarze Acrylfläche ausgeführt. Lenkradposition, Gashebel und Joystick sind ergonomisch angeordnet, dazu kommen USB- und USB-C-Anschlüsse, ein kabelloses Ladepad, Becherhalter, Fußstützen, Kompass und ein manuell zu öffnendes Seitenfenster.

Zwei nahezu gleichwertige Kabinen

Unter Deck: In jedem Rumpf befindet sich eine Kabine mit separatem Bad. Die Eignerkabine liegt backbords, die VIP-Kabine im Steuerbordrumpf. Beide Kabinen verfügen über große Rumpffenster, Stauraum in Form von Schränken und Schubladen, Leselampen, USB-Anschlüsse und Memory-Foam-Matratzen. Die Liegeflächen sind mit 194 mal 153 Zentimetern identisch dimensioniert. So richtig gibt es an Bord keine klassische Hierarchie zwischen kleiner Gästekammer und großer Eignersuite, eher zwei nahezu gleichwertige Schlafbereiche. Einzig das etwas größere Bad an Backbord sticht hervor. Wer mehr Platz zum Umziehen braucht, belegt besser die gegenüberliegende Seite und nimmt dafür das etwas kleinere Bad in Kauf. Beide Rümpfe haben also ihre Vorzüge.

Verarbeitungsmäßig zeigt sich die Aquila gut. Ein paar Spaltmaße sind nicht perfekt, und bei der ein oder anderen Dichtstoffnaht hätte man sauberer arbeiten können, das Gros ist aber überzeugend ausgeführt. In Schulnoten würden wir dem Boot in dieser Hinsicht eine Zwei minus geben. Technisch zeigt sich die 42 Coupe für längere Aufenthalte vorbereitet. Zur Sicherheit sind sechs automatische Bilgepumpen und eine Feuerlöschanlage im Maschinenraum der Dieselversion verbaut – vorbildlich! Der Zugang zu Technik und Maschinen erfolgt über große Luken im Cockpit.

Nachdem wir uns alles gründlich angeschaut haben, geht es auf die Probefahrt. Wir legen mit der Backbordmaschine von der Pier ab und verlassen die Marina unter Zuhilfenahme des zweiten Motors. Wie anfangs erwähnt, gibt es eine Innenborder- und eine Außenborderversion. Ersteres ist eine Option, die rund 100.000 Euro zusätzlich kostet. Klarer Vorteil sind der Platzgewinn an Deck sowie die Kraftstoffart – ob sich der Aufpreis irgendwann rechnet, sei allerdings dahingestellt.

Fahrtest: Ab 14 Knoten wird das Foil spürbar

Beim Verlassen der Hafenausfahrt beschleunigen wir. Da die Foils erst oberhalb von 14 Knoten spürbar werden, fühlt sich zunächst noch alles vertraut an: Nichts knirscht, nichts wackelt, nichts vibriert. Wir schieben die Hebel weiter nach vorn und spüren, wie das Boot sein Wellensystem verlässt und sich auf die eigene Welle setzt. Die Geschwindigkeit schnellt nach oben, bei 2.500 Umdrehungen in der Minute stehen 21,1 Knoten auf der Logge. Dieser Wert ist auch der wirtschaftlichste Bereich in der Gleitfahrt.

Wir beginnen mit kleineren Lenkmanövern und ziehen immer engere Kreise. Das Boot macht dabei keine Kapriolen und folgt dem Rudergänger zuverlässig. Erst bei höheren Wellen und rund 40 Knoten wird es ungewohnt: Das Foil liefert dann so viel Auftrieb, dass es höhere Wellen förmlich als Sprungschanze nimmt und leicht abhebt. Das Aufsetzen fällt durch die zwei Rümpfe härter aus als bei einem Monohull – doch auch dabei bleibt alles ruhig, nichts knarzt oder verzieht sich. Zurück im Hafen helfen die weit auseinanderliegenden Motoren beim Anlegen. Auch für Katamaran-Einsteiger sollte das, mit etwas Übung, kein Problem darstellen.

BOOTE-Bewertung der Aquila 42 Coupe

​Die größte Stärke der Aquila 42 Coupe ist die Kombination aus Platz, Geschwindigkeit und Komfort. Sie bietet den Wohnraum eines deutlich größeren Bootes, erreicht gleichzeitig rund 40 Knoten und nutzt das Foil, um Verbrauch und Fahrkomfort zu optimieren. Das Innenraumdesign ist stimmig und freundlich. Ein gelungener Katamaran mit innovativen Details und moderner Technik.

Konstruktion und Konzept

Viel Platz

Flacher Tiefgang für schöne Buchten

Laufdeck zu schmal

Fahren und Steuern

Gute Fahreigenschaften auch bei Wellengang

Hydro-Glide-System

Wohnen und Ausbauqualität

Zwei vollwertige Kabinen

Spaltmaße Innenausbau

Ausrüstung und Technik

Hochwertige, elektrische Komponenten verbaut

Je ein Landanschluss pro Seite


Die Aquila 42 Coupe im Detail

Das Boot gibt es mit Innen- oder Außenbordmotoren. Durch die Fenster hat der Steuermann einen Nahezu-360-Grad-Ausblick. Der Bereich zwischen den Rümpfen ist zum Sonnenbaden gedacht.Foto: Marc Andre BergmannDas Boot gibt es mit Innen- oder Außenbordmotoren. Durch die Fenster hat der Steuermann einen Nahezu-360-Grad-Ausblick. Der Bereich zwischen den Rümpfen ist zum Sonnenbaden gedacht.

Technische Daten der Aquila 42 Coupe

  • ​CE-Entwurfskategorie: B / 12
  • Gesamtlänge: 13,06 m
  • Breite: 4,85 m
  • Tiefgang: 0,98 m
  • Durchfahrtshöhe: 3,13 m
  • Gewicht: 8.500 kg
  • Motorisierung Standard: Außenborder mit 400 PS
  • Motorisierung optional: Innenborder mit 440 PS
  • Kraftstofftank: 1.552 l
  • Wassertank: 200 l
  • Fäkalientank: 160 l
  • Warmwasser: 40 l
  • Batterien: 400 Ah
  • Kojen: 2 + 2
  • Kilogramm pro PS: 10,62

Technische Daten Motor

  • ​Hersteller: Volvo Penta
  • Typ: D6-440
  • Anzahl: 2
  • Leistung: 440 PS
  • Volllastdrehzahl: 3.700 U/min
  • Zylinder: 6, Reihe
  • Hubraum: 5.500 cm³
  • Kraftstoff: Diesel

Messergebnisse

Drehzahl U/min Geschwindigkeit knGeschwindigkeit km/hVerbrauch l/hReichweite smReichweite kmLautstärke dB(A)
6003,36,13,71.1772.17965
10005,910,911,07081.31066
15008,014,828,137669670
200011,020,465,022341374
225016,630,772,230356276
250021,139,183,533361780
2750*29,053,790,042578778
300031,057,4108,337869978
325035,565,7135,034764279
355040,074,1168,031458282

​​* Hier liegt der wirtschaftlichste Bereich in einer guten Gleitfahrt. Gemessen bei unserem Test mit fünf Personen an Bord, leichtem Wellengang und acht Knoten Wind. 48 Prozent Diesel im Tank, 21 Prozent Wasser.


​Bettmaße

  • Backbord: 1,94 x 1,53 m
  • Steuerbord: 1,94 x 1,53 m

​Laufdeck

  • Seitendeck: 0,10 m
  • Decksbelag: EVA

​Schalldruck

Bei einer Marschfahrt von 1.000 Umdrehungen in der Minute und einer Geschwindigkeit von 5,9 Knoten ist das Boot unterdurchschnittlich leise. Gerade einmal 66 Dezibel waren am Fahrstand messbar.


​Standardausrüstung

​Ankerleine und Kette · Edelstahl-Anker · elektrische Toiletten · Mercury Verado V10 400 HP · Bade­leiter aus Edelstahl · Joysticksteuerung · Active Trim · Kohlefaser-Foils · Ankerwinsch elektrisch mit 1.000 Watt · Polster in der Farbe Quartz


Bauweise

​Gebaut wird der Rumpf in Vinylester-Infusion. Auch Deck, Schotten und Verstärkungen entstehen laut Werft in dieser Bauweise. Die Werft hat ihren Sitz in Shanghai.


Manövrierhilfen

Als Option lässt sich entweder ein Bugstrahlruder mit oder ohne Joystick-Integra­tion wählen. Serienmäßig wird das Boot ohne dieses Extra ausgeliefert.


Foils

​Durch die Aquila-­Hydro-­Glide-­Technologie besitzt das Boot Tragflügel (Foils). Im Semi-Foiling-Modus wird das Boot leicht aus dem Wasser gehoben. Ab 14 Knoten merkt das der Skipper am Steuer.


Heat-Option

​Wer das Boot in der Arktis fahren möchte, kann sich die Heat-Option bestellen. Sie soll den Betrieb des Bootes auch bei Wassertemperaturen zwischen −10 und 5 Grad Celsius ermöglichen und schützt die empfindlichen technischen Systeme vor den Auswirkungen der Kälte.


Preise und Werft

  • ​ab 913.505 €
  • ​Aufpreis für Komfortausstattung: Auto-Trimmsystem inkl.; Elektr. Ankerwinsch inkl.; Bugstrahlruder inkl.; Belag Cockpit inkl.; Verdeck 5.536 €; UKW-Funkgerät inkl.; Autopilot inkl.; Kartenplotter inkl.; Ladegerät inkl.; Landanschluss inkl.; 230-Volt-Steckdose inkl.; Heizung inkl.; Druckwassersystem inkl.; Warmwasserboiler inkl.; Dusche WC-Raum inkl.; Außendusche inkl.
  • Komfortpreis: 919.041 €

​Vertrieb Testboot

Werft


Alternativen am Markt

​Leopard 40 PC

Leopard 40 PC ab 724.000 €.Foto: Leopard CatamaransLeopard 40 PC ab 724.000 €.

Der Leopard 40 PC ist etwas kleiner als die Aquila 42, setzt dafür aber stärker auf längere Reisen. Leopard positioniert ihn ausdrücklich als kompakten Powerkat für Küstenfahrten.


​Makai 37

Makai 37 ab 519.420 €.Foto: Makai YachtsMakai 37 ab 519.420 €.

Der Makai 37 ist zwar rund zwei Meter kürzer, dafür ist seine Breite fast gleich. Außerdem ist das Konzept sehr ähnlich. Auch der Makai bietet die Option auf ein Foil-System.


Y​OT 41

YOT 41 ab 565.250 €.Foto: Yot Power CatamaransYOT 41 ab 565.250 €.

Das auffälligste Merkmal der YOT 41 ist ihr offenes und variables Deckslayout. Die seitlichen Terrassen lassen sich elektrisch ausklappen und vergrößern die nutzbare Fläche am Wasser.


Buchtipps

Hafenmanöver Schritt für Schritt - mit dem Motorboot knüpft an die Frage an, wie sich ein Motorboot im Hafen beherrschen lässt. Das Buch zeigt An- und Ablegemanöver aus der Vogelperspektive und erklärt die Abläufe für verschiedene Antriebsarten und Liegeplätze.

Handbuch für Motorbootfahrer behandelt unter anderem Rumpfformen, Motorentechnik, Navigation und Sicherheit an Bord. Farbillustrationen erläutern zudem praktische Manöver Schritt für Schritt.


Sind Foils der nächste konsequente Schritt für schnelle Motorkatamarane oder wird die Technik bei hohem Tempo unnötig anspruchsvoll? Schreiben Sie uns Ihre Meinung in die Kommentare.

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Jan-Ole Puls

Jan-Ole Puls

Redakteur Test & Technik

Ole Puls wuchs auf Jollen und Dickschiffen auf und kam so früh mit dem Segeln in Berührung. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Bootsbauer im Bereich Hightech-Kohlefaserbau. Seit 2022 ist er im Ressort Test & Technik tätig. Zu seinen Aufgaben zählen Bootstests von Motorbooten aller Art sowie praxisnahe Technikthemen. Die Sommer verbringt er auf dem Wasser und meist auf der Ostsee oder Schlei.

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