InterviewVom Heli-Skiing bis zur Safari – so plant Pelorus Travel kuratierte Abenteuer

Sören Gehlhaus

 · 01.02.2025

Großes Blau: Die 50 Meter lange „Kudanil Explorer“ durchkreuzt mit Pelorus-Kunden  die indonesische Inselwelten, Tauchhalte inklusive.
Foto: Jack Johns, Christopher Scholey
Pelorus Travel organisiert Reisen mit oder ohne Yacht, meist mit Abenteuer, immer hochindividuell und präzise geplant. Für Jimmy Carroll und sein Team zählt das Erlebte, das sie nicht selten auch begleiten.

Reisen wollen gut vorbereitet sein, insbesondere wenn die Urlaubszeit einem prall gefüllten Terminkalender abgerungen wird oder drei Generationen zusammenkommen, die sich sonst nur selten sehen. Auf das sorgfältige Kuratieren solcher Urlaube hat sich die Londoner Agentur Pelorus Travel spezialisiert. Ihr Planungsstil: erst das gewünschte Erlebnis und die Bedürfnisse abklopfen, dann die Destination suchen und mit der intensiven Recherche starten.

Die Gründer Jimmy Carroll und Geordie Mackay-­Lewis waren zusammen in einer britischen Aufklärungseinheit und lernten sich auf einem Einsatz in Afghanistan kennen, gingen aber zunächst ihre eigenen Wege: Geordie wurde COO ­eines europäischen Elektronikunternehmens, bevor er eine Stelle als Geschäftsführer ­eines High-End-Reiseunternehmens annahm. Jimmy leitete eine medizinische Forschungsexpedition auf den Mount Everest und war als globaler Tourmanager für Manchester United tätig. Als er während einer Superyacht-Konferenz in Amsterdam auf Geordie traf, leitete er das Marketing und die Kommunikation des Kreativstudios Winch Design.

Die Wahl der Gamma-Destinationen

Die ehemaligen Kameraden erarbeiteten ein Konzept und wussten schnell, was sie anbieten wollten: weltweite Reisen abseits von Mittelmeer und Karibik. Stattdessen hatte es Pelorus auf sogenannte Gamma-Destinationen wie Französisch-Polynesien, Saudi-Arabien oder Indonesien abgesehen – zur Gründung im September 2017 zunächst mit vollständigem Fokus auf Abenteuerreisen und Yachting. Militärisch präzise planten sie Heli-Skiing-Urlaube in der Antarktis mit Yachten als Basis, Schatzsuchen in der Wüste oder motorisierte Expeditionen, die von der TV-Sendung „Top Gear“ inspiriert waren. Mittlerweile ­besteht das Team von Pelorus aus 37 Personen, die sich größtenteils auf das Büro in London verteilen. Dazu kommen die Direktorin der Yachting-Sparte mit Sitz in Monaco und Kollegen in New York, Kalifornien und jene, die dezentral in Spanien und Südafrika arbeiten. Der Frauenanteil des Unternehmens beträgt stolze 77 Prozent.

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BOOTE EXCLUSIV traf Jimmy Carroll während der Monaco Yacht Show, da kam er gerade frisch verheiratet vom Burning-Man-Festival aus der Wüste Nevadas zurück. Zuvor war der 42-Jährige mit Kunden auf Ibiza. Der weit gereiste Brite ist Vielflieger und über fünf ­Monate pro Jahr im Auftrag von Pelorus unterwegs. Sein Kompagnon Geordie kam nicht ins Fürstentum, da er beruflich eine Hochzeit in Portugal begleitete. Längst hat sich Pelorus breiter aufgestellt, ist neben Pelorus Yachting auch im Aviation aktiv und realisiert nicht mehr nur konventionelle Abenteuer.

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Jimmy, woher rührt deine Abenteuerlust?

Meine Eltern sind viel gereist, mein Vater war beim Militär. Ich wurde in Kanada in Calgary geboren und kam viel in der Welt herum, bis ich in England in die Schule gehen musste. Ich war auf einem Internat, einer sehr traditionellen Einrichtung mit Schuluniformen. Ich gewöhnte mich daran, an den Wochenenden zu packen und wegzufahren. Das war damals schon tief verwurzelt, auch weil meine Eltern sich scheiden ließen und ich entweder nach London zu meinem Vater oder meiner Mutter aufs Land fuhr.

Wann hast du dich erstmals auf Abenteuerreise begeben?

Als ich mit 18 die Schule verließ und ein Jahr lang um die Welt reiste. Ich beschloss, das meiste davon allein zu machen und mich an verschiedenen Orten mit Freunden zu treffen. Von London aus ging es nach New York und hoch nach Montreal, den ganzen Weg durch Kanada, Vancouver, wo ich versuchte, in all den verschiedenen Skigebieten Ski und Snowboard zu fahren, und dann den ganzen Weg von Vancouver runter nach Los Angeles. Danach bin ich nach Mexiko und durch ganz Yucatán und Chiapas gefahren, damals konnte man noch frei auf Orte wie Chichén Itzá klettern, das war großartig. In Tulum schlief ich eine Woche lang in einer Hängematte am Strand. Ich war in Australien und umrundete die Westseite von Borneo. Wir waren auch in Brunei, wo Eltern von Freunden lebten und wir viel tauchten. Es war das erstaunlichste Tauchen mit Riffen um Ölplattformen. Im Norden Thailands feierten wir in Chiang Mai die Original-Vollmondpartys, und in Afrika verbrachte ich vor allem sechs Wochen in Kenia.

Klingt, als wäre der Weg zur Gründung von Pelorus nicht weit gewesen.

Nach einem Jahr Arbeit in London fing ich im Norden Englands an der Newcastle University an zu studieren. Danach folgten die Royal Military Academy und ein Abschluss in Business and Economics – was sich gut anhört und sich später tatsächlich als nützlich erwies, aber nicht so sehr, als ich beim Militär war. Ich suchte nach einer Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln. Die Führungs- und Managementfähigkeiten, die man dabei erlernt, sind unübertroffen. Das übertrug sich auch auf Pelorus, da mein Geschäftspartner ebenfalls ehemaliger Soldat ist. Wir begannen, maßgeschneiderte Reisen auf dem Meer oder an Land zu entwickeln. Wir lernten schnell und wussten, wohin Kunden als Nächstes reisen wollten, oder stellten Zwei- oder Drei-Jahres-Reisepläne auf. Das mögen etwa Finanzmanager, weil sie wissen, wann welche Ausgaben kommen. Wir merkten, dass wir unsere militärische Denkweise auf die Reise- und Yachtwelt übertragen und besondere Reisen kreieren konnten. Zudem erfüllen wir ein gewisses Bedürfnis nach Sicherheit, was besonders bei Amerikanern gut ankommt.

Woher kommen eure Kunden?

Einer unserer größten Kunden ist Deutscher. Ich reise viel mit der Familie, wir haben eine Menge Spaß. Derzeit sind es tatsächlich bis zu 60 Prozent Amerikaner. Vor 18 Monaten wären es wahrscheinlich etwa 30 Prozent gewesen. Dort ist die Konzentration von Reichtum so hoch wie nie zuvor, und sie wollen mehr erleben. Im Gegensatz zu ihren Reisebüros, die sehr veraltet aufgestellt sind, bieten wir einen anderen Weg, neue Regionen zu entdecken und Dinge auf eine Weise zu erleben, die sie noch nie erfahren haben. Ich war gerade am Wochenende in den Dolomiten auf einem Mini-Urlaub, und das „Forestis“-Hotel war voll mit Amerikanern. Viele von unseren amerikanischen Kunden führen wir ans Yachting heran.

Die Konkurrenz unter Charter-Agenturen ist groß. Was unterscheidet Pelorus von traditionellen Brokerhäusern?

Niemand ist bislang so an Yachting herangegangen, wie wir es mit Pelorus Yachting tun. Uns geht es um den Reisegedanken und die Erfahrungen, die über die eigentliche Yachtbuchung hinausgehen. Wir machen keine normalen Charter, es ist immer ein Abenteuer involviert. Momentan macht der Yachting-Teil etwa 30 Prozent unserer Reisen aus. Dieses Jahr hatten wir vier Yachten als Central Agent gelistet, einige davon in der Arktis und eine auf den Galapagos-Inseln. Das sind fantastische Destinationen, um neue Kunden, die noch nie gechartert haben, an den Yachtmarkt heranzuführen. Dabei ist Indonesien meiner Meinung nach einer der besten Orte der Welt dafür. Das Mittelmeer ist erstaunlich, aber dann doch begrenzt in den Möglichkeiten. Indonesien begeistert mit Tierwelt, Tauchen, Schnorcheln und Surfen. Aber dann geht man an Land und hat den Dschungel, die Strände und Tempel. Wenn die Väter wellenreiten wollen, buchen wir auf Wunsch Pro-Surfer als Begleiter und schnüren ein Paket für den Rest der Familie.

Wie viele Kunden, die eine Yacht besitzen oder chartern, buchen bei Pelorus Reisen an Land?

Eine Menge. Kunden, die Yachten besitzen oder chartern, tun das nicht einfach so. Sie reisen gerne woanders hin. Sie fahren gerne Ski oder möchten kulturelle Erfahrungen sammeln. Hier kommen die Stärken des Pelorus-Systems zum Tragen. Über das Yachting lernen wir sie sehr gut kennen. In keiner anderen Branche werden mehr Fragen gestellt: zur Temperatur der Kabine, wie sie ihren Kaffee am Morgen möchten oder wann sie welchen Sport ausüben. Vom Serviceniveau auf Yachten können viele Hotels lernen. Die Zusammenarbeit zwischen Pelorus Travel und Pelorus Yachting und die Tatsache, dass beide Teams in einem Raum untergebracht sind, bringen viele Synergien hervor.

Welche Traumreise würdest du gerne für einen Kunden entwerfen?

Eine meiner Lieblingsreisen, die wir bereits entworfen haben und die ich gerne noch einmal machen würde, sind Papua-Neuguinea und die Salomoninseln. Es ist so schön abgelegen! In einem Helikopter tief in den Dschungel zu fliegen, dort ein Sinkloch zu finden und sich dann auf ein SUP-Board zu setzen und damit hinauszufahren, ist sehr beeindruckend. Dazu kommt der Kontakt zu den lokalen Stämmen. Und das unglaubliche Tauchen auf den Salomonen mit Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg, die nur fünf oder sechs Meter tief liegen und auch hervorragend zum Schnorcheln sind. Aber man muss nicht unbedingt in die Ferne schweifen. Schottland ist traumhaft! An ­einem sonnigen Tag auf den Äußeren Hebriden könnte man meinen, man sei in der Karibik. Die Strände, der kristallweiße Sand und der blaue Himmel. Und all die Whiskyverkostungen. Oder man könnte mit klassischen Luxusautos durch die Highlands fahren und auf einer Burg übernachten. Für beide Destinationen würden sich Yachten bestens als Ausgangs- oder Endpunkt eignen. Ich war noch nie in Japan und werde wohl dort meine großen Flitterwochen verbringen.

Wie lernt ihr eure Kunden kennen?

Vieles davon ist seit der Pandemie digitales Marketing, aber gemischt mit guter PR und Presse. Und ein Großteil der Kunden erreichen wir über Mundpropaganda. Wir haben ein dicht geflochtenes Netzwerk von Botschaftern, die viele Leute in hohen Kreisen kennen und uns freundlicherweise vorstellen. Am Sonntag fliege ich nach New York und treffe mich mit Kunden, wir gehen essen und bauen eine Beziehung auf. Es ist dasselbe wie bei einem Manager, der Zeit investiert, um seine Klienten besser kennenzulernen.


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Wie viele Kunden begleitest du persönlich auf ihren Reisen?

Auf etwa zehn Prozent aller Reisen ist einer von uns dabei. Einer der wichtigsten Faktoren ist das Budget. Geordie und ich sind die Hauptakteure. Und dann haben wir noch vier oder fünf andere aus unserem Team, die Hosts sein können. Alle müssen zuvor mit Geordie oder mir gehostet haben. Aber das ist auch der Grund, warum es nur zehn Prozent sind. Wir brauchen mehr Leute. Zeitweise waren drei Leute aus dem Pelorus-Team unterwegs mit Kunden. Nächstes Jahr werden es wahrscheinlich sieben oder acht sein. Der Servicestandard ist dann nicht auf Gold-, sondern auf Platin-Niveau. Teils fotografiere und filme ich, manchmal haben wir ein komplettes Team dafür. Im Januar gehen wir in die Antarktis und haben eine Menge Gadgets vorbereitet: ein Schiff mit zwei Helis, Multimedia-Team sowie Wissenschaftlern an Bord. Immer mehr Kunden ist es wichtig, an den besuchten Orten einen nachhaltig positiven Eindruck zu hinterlassen. Über unsere Pelorus Foundation arbeiten wir mit Wohltätigkeitsorganisationen zusammen und geben Klienten Berichte darüber, wo exakt ihre Ausgaben gelandet sind und was diese Investitionen nach sechs Monate oder einem Jahr bewirkt haben.

In welchen Familien-Konstellationen reisen eure Kunden?

Am häufigsten sind es Mehrgenerationenreisen. Also Großeltern, Eltern und Enkelkinder. Das ist unsere Stärke. Es sind auch mal reine Männer- und Frauentrips dabei. Und wir machen recht viele Flitterwochen, die Paare nach Komodo, Papua-Neuguinea, Salomonen, Italien oder Island führen. Wir waren schon mal kurz davor, eine Hochzeitsreise als Host zu begleiten. Aber ich glaube nicht, dass sie uns so sehr brauchen (lacht).

Welche Vorbereitungszeit beanspruchen eure kuratierten Abenteuer?

Den Trip, den sieben oder acht von uns hosten werden, planen wir über 18 bis 20 Monate. Aber wir machen auch Reisen mit drei oder vier Tagen Vorbereitung. Letztendlich kommt es auf die Kommunikation an und darauf, dass der Kunde versteht, was innerhalb des Zeitrahmens möglich ist. Mit langem Vorlauf können wir die richtige Yacht, die richtigen Hotels, die richtigen Reiseführer und Spezialisten besorgen. Wir machen viele zweiwöchige Reisen, aber im Durchschnitt sind es etwa zehn Tage.

Bist du trotz intensiver Planung vor beruflichen Reisen noch aufgeregt?

Immer, auch wenn es an einen bekannten Ort zurückgeht. Die schönste Sache ist, wenn man eine Reise plant und dann aus nächster Nähe die Gesichter der Kunden und ihr Lächeln sieht – oder sogar ihre Überraschung. Wenn ich das in einer Flasche mitnehmen und dem Team geben könnte, das diese Reisen entworfen und so hart daran gearbeitet hat, wäre das großartig. Denn dort passiert die eigentliche Magie.

Wie fühlt es sich für dich an, privat auf Reisen zu sein?

Meine Frau ist meist ziemlich genervt von mir. Überall stelle ich immer die Frage: Warum machen die das so? Ich analysiere ständig und überlege, welche Erlebnisse sich wo sammeln lassen würden. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich gerne zum Burning Man fahre und meine Frau dorthin mitnahm. In der Wüste gibt es keine Telefonverbindungen, man ist sechs Tage lang von der Außenwelt abgeschnitten und schaut nicht mehr alle 30 Sekunden auf sein Handy. Man gewöhnt sich daran, verschwitzt zu sein, und schläft in einem Wohnmobil. Mittendrin und einfach dabei zu sein, ist für mich eine wirklich gute Abwechslung. Auch wenn ich den Luxus eines schönen Hotelbettes oder eines guten Essens liebe.

Mit Pelorus verbinden viele Heli-Skiing. Wie viele kommen noch wegen des Abenteuers?

Traditionell kennt uns jeder dafür. Jetzt frage ich die Leute: Wie lautet eure Definition von Abenteuer? Denn das ist ganz unterschiedlich. Ein gutes Beispiel ist der von mir gehostete Ibiza-Trip. Alle Welt denkt sofort an Feiern. Aber wir haben echtes Abenteuer erlebt, zu dem Clubnächte gehörten, aber auch fantastische Villenpartys, Tage auf Booten, Lunch-Arrangements und vieles mehr. Aber das lag daran, dass wir die Kunden so gut kennen. Dann können wir es auf sie zuschneiden, es auf sie abstimmen. Ich habe einen amerikanischen Kunden und seine zwölfjährige Tochter im November nach Neuseeland begleitet. Eine unglaublich abenteuerliche und lehrreiche Reise. Wir flogen mit dem Heli überallhin. Sie durfte auch steuern, scherte Schafe auf einer Farm und traf sich mit einer Maori-Stammesführerin auf der Nordinsel. Zu den Gletschern brachten wir einen Glaziologen und Geologen und luden für zwei Tage eine neuseeländische Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Snowboarden ein. Sie vermittelte dem Mädchen, wie es ist, Teil eines olympischen Teams zu sein und wie man Frauen im Sport stärkt. Diese Aktivitäten für sich genommen waren ein Abenteuer. Aber wir rafteten auch Flüsse hinunter (lacht).


Maximal individuelle Reisen mit Pelorus Travel

Diese Urlaube hat das Unternehmen bereits realisiert:

  • Für einen 86-jährigen Motorradfan, seinen Sohn, 57 Jahre alt und Ironman-Weltmeister, und seinen 22 Jahre alten Enkel, konzipierte Pelorus eine Motorradtour durch Portugal. Wieder zu Hause, fanden sie eine von einem Künstler aus Porto gemalte Karte vor, auf der ihre Route und die Höhepunkte der Reise verzeichnet waren.
  • Eine Kundin erzählte, dass sie vor vielen Jahren für eine von Frauen geführte Anti-Wilderer-Einheit gespendet hatte. Pelorus gestaltete ihre Kenia-Reise so, dass sie an Schutzmaßnahmen von einem reinen Frauenteam von Rangern teilnehmen konnte.
  • Für eine sechsköpfige Familie, die Spiele, Rätsel und Escape-Rooms liebt, organisierte Pelorus eine echte Schatzsuche durch Costa Rica. Sie charterten eine Yacht und folgten einer Piratenkarte entlang der Küste, wobei Hinweise und einheimische Charaktere das Abenteuer zum Leben erweckten, bis sie den verlorenen Schatz fanden.
  • Kunden mit Interesse an Craftbeer wurde ein Besuch in einer Hausbrauerei in Paro, Bhutan, vorgeschlagen, wo sie einen lokalen Brauer trafen, der sich auf Tongba (ein ausgeprägtes lokales Aroma) spezialisiert hat.

Sören Gehlhaus

Sören Gehlhaus

Stellvertretender Chefredakteur BOOTE EXCLUSIV

Sören Gehlhaus wurde 1981 in Berlin geboren und besegelte auf Jollen die Unterhavel, in den Ferien den Ratzeburger See und die Ostsee auf „Dickschiffen“. Zeitgleich mit dem Beginn des Studiums in Lübeck trat 2001 das Kitesurfen auf den Plan, und die intensive Ausübung des neuen Sports sorgte für den beruflichen Schwenk zum Journalismus. Nach Volontariat beim b&d Verlag in Hamburg folgten viele Jahre der redaktionellen Arbeit für ein Kitesurf-Magazin und 2018 der Wechsel zu BOOTE EXCLUSIV.

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