Die Epoche der Hanse hat im gesamten Ostseeraum ihre Spuren hinterlassen. Wir stellen sieben Städte vor, in denen ihr Glanz noch immer strahlt. Teil 2: Wismar
Wismar gilt als eine der besterhaltenen Hansestädte Deutschlands und gehört mit seinem großen Marktplatz und den historischen Giebelhäusern zum Unesco-Welterbe. Die imposanten Backsteinkirchen zählen zu den bedeutendsten Sakralbauten im südlichen Ostseeraum. Zahlreiche Gebäude erinnern an die Blütezeit der Hanse. Am Marktplatz steht zum Beispiel das älteste erhaltene Bürgerhaus der Stadt. Der „Alte Schwede“ von 1380 beherbergt heute ein Restaurant. Der Alte Hafen verbindet maritimes Flair mit unmittelbarer Stadtnähe. Sehenswert ist auch das Schabbellhaus mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte. (wismar.de /Tourismus/SCHABBELL)
Die Zufahrt über die Wismarer Bucht ist unkompliziert und gut betonnt. Der öffentliche, kommunale Hafen der Hansestadt bietet rund 60 Gastliegeplätze mit moderner Infrastruktur direkt vor der Altstadt. Diese befinden sich im Alten Hafen sowie am Wasserwanderrastplatz und am Brunkowkai im Überseehafen. Auch größere Yachten mit mehr als 2,50 Metern Tiefgang kommen problemlos hinein. (wismar.de)

Redakteurin Reise
Diskutieren Sie mit – fair, sachlich und respektvoll. Es gilt unsere Netiquette.