Adrenalin und ActionSieben Yamaha-Waverunner im großen Vergleichstest

Wer will schon geradeaus fahren? Mit dem ­Waverunner beginnt der Spaß erst in den Kurven!
Foto: Yamaha
„Don’t call it Jetski!“ – Waverunner, bitte. Mit diesen unmissverständlichen Worten wurden wir in Portugal begrüßt. Dort hatten wir die Gelegenheit, das 2025er Line-up der Yamaha Waverunner ausführlich zu testen. Worin sich die einzelnen Wasserfahrzeuge unterscheiden? Wir geben den Überblick.

Yamaha ist seit Jahrzehnten eine der führenden Marken im Bereich der Waverunner. Der Begriff „Waverunner“ wurde ursprünglich von Yamaha geprägt und steht heute synonym für hochwertige, leistungsstarke Jet Skis - als Letzteres sollen sie übrigens nicht beschrieben werden, wie unser Autor bei dem Test erfuhr. Das Portfolio bietet eine breite Palette an Modellen, die auf unterschiedliche Ansprüche zugeschnitten sind. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen voll auf ihre Kosten. Die robuste Bauweise und die Verwendung hochwertiger Materialien sollen eine lange Lebensdauer garantieren.

Sieben Waverunner im Detail

Seit der Einführung des ersten Waverunners im Jahr 1986 ist Yamaha ein Vorreiter in der Jetboot-Branche. Was ursprünglich als Freizeitaktivität gestartet wurde, hat sich zu einer breiten Palette an Modellen entwickelt, die verschiedenste Anforderungen erfüllen. Welche das sind, das lesen Sie hier:


Jan-Ole Puls

Jan-Ole Puls

Redakteur Test & Technik

Ole Puls wuchs auf Jollen und Dickschiffen auf und kam so früh mit dem Segeln in Berührung. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Bootsbauer im Bereich Hightech-Kohlefaserbau. Seit 2022 ist er im Ressort Test & Technik tätig. Zu seinen Aufgaben zählen Bootstests von Motorbooten aller Art sowie praxisnahe Technikthemen. Die Sommer verbringt er auf dem Wasser und meist auf der Ostsee oder Schlei.

Meistgelesen in der Rubrik Boote